
Und er sprach: merkt auf, ganz Juda und ihr Bewohner von Jerusalem und du, König Joschafat. So spricht der Herr zu euch: Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser grossen Menge. Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes. Morgen zieht gegen sie hinab. Siehe, sie kommen die Anhöhe von Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ausgang des Tales finden vor der Wüste Jeruel. Nicht ihr werdet dabei kämpfen müssen. Tretet hin, steht und seht die Rettung des Herrn, die er euch verschafft. ” 2. Chronik 20 Vers 15 – 17 (Elbf. Ues.) Dies ist ein wunderbare Geschichte, wie Gott hilft und eingreift. Die Söhne Moab, Ammon und einige Meuniter griffen Juda an. An sich hatte Juda eine sehr grosse Armee mit über einer Millionen Soldaten zu dieser Zeit, aber mit König Ahab hatte er eine Niederlage gegen die Aramäer erlitten. Nun hatte er Angst und machte genau das richtige. In Vers 3 erfahren wir, dass Joschafat sein Angesicht darauf richtete, Gott zu suchen. Die Gefahr war zum Greifen nahe. Aus allen Städten Judas kamen sie, um den Herrn zu suchen. Bei dieser Versammlung kam dann der Geist Gottes über Jahasiel, der dann zu Israel redete = So spricht der Herr zu euch: Fürchtet euch nicht, und seid nicht niedergeschlagen vor dieser grossen Menge. Der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes. Ist das nicht beruhigend? Die Soldaten mussten sich nicht Fürchten, dass sie versagen im Kampf Mann gegen Mann. Gott kämpft ja, und Der kann das am besten von allen im Universum. Zum zweiten mal sagt dann Jahasiel in Vers 17 = Nicht ihr werdet kämpfen müssen. Zwei mal sagt dies Gott durch Jahasiel. Wenn Jesus etwas zwei mal sagte, dann waren dies Dinge, die besonders wichtig waren. Was sollen die Soldaten machen? Vers 17b = Tretet hin, steht und seht die Rettung des Herrn, die ER euch verschafft. Der Hebräer – Brief fordert uns in Kapitel 11 Vers 33 auf, zu lernen von den grossen Vorbildern, die im Glauben Königreiche eroberten, nicht aus eigener Kraft. Dies passierte jetzt auch hier in dieser vermeintlichen Schlacht, die Gott führte. In Vers 24 heisst es dann = Und Juda kam auf den Aussichtspunkt zur Wüste hin. Und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es nur Leichen, die auf der Erde lagen, niemand war entkommen. Wie hiess es vorher? Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes, tretet hin und seht die Rettung des Herrn. Wenn Gott sich aufmacht um zu Kämpfen, wer will Ihn daran hindern? Wer wird Jesus Christus daran hindern, wenn ER Harmagedon zerschlägt, und den Antichrist und den falschen Propheten direkt in den Feuersee wirft? Niemand im ganzen Universum. Ist dies nicht auf für die Gläubigen Heute eine enorme Sicherheit, in diesen unsicheren Zeiten? Eine grössere Sicherheit gibt es nicht, als unter den Flügeln des Allmächtigen zu sein, und Gott entgeht nichts, aber auch gar nichts, dessen können wir absolut sicher sein. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland