
Du aber Herr, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt. Mit meiner Stimme rufe ich zum Herrn, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg. Ich legte mich nieder und schlief, ich erwachte, denn der Herr stützt mich. ” Psalm 3 V 4 – 6 (Elbf. Ues.) In der Endzeit in der wir leben, haben viele Menschen immer mehr Angst. Besonders in der Corona -Zeit hat man das erlebt. Ungewissheit vor der Zukunft, was noch alles kommen wird, kommt eine neue Epidemie, die vielleicht noch schlimmer sein wird, als die Corona – Zeit? Vieles ist ungewiss, vielleicht kommen noch grosse Kriege? Auch Christen haben in dieser Zeit Angst gehabt, was für mich schwer verständlich ist. Da kann ich nur sagen, sich mehr auf das Wort Gottes zu stützen. Wie sagt es David in Vers 4? Der Herr ist ein Schild um mich her, keine Attrappe und ein Scheinschild, sondern ein mächtiges, dass der Feind nicht umhauen kann. Gerade in den Zeiten von Corona hat man gesehen, welcher Christ ein geistliches Schwert um sich hatte. Mein Arbeitskollegen beim Taxi – Fahren konnten nicht verstehen, dass ich immer die Leute zu mir nach vorne eingeladen habe in der Corona – Zeit, warum? Verboten war es zum einen, also mir hätte es geschadet, wenn der Chef davon erfahren hätte, weil es verboten war. Für mich war nur wichtig, dass die Menschen den Rettungs – Anker sehen, das Wort Gottes, das war für mich das wichtigste, ob ich daran gestorben wäre, das war für mich zweitrangig, Der Herr war ein Schild um mich her. Ihm gebührt alle Ehre, ER hat für mich viel viel mehr getan, als ich jemals für Ihn tun könnte. Er erbebt mein Haupt, wenn es mir schlecht geht, ich niedergeschlagen bin. Mit meiner Stimme rufe ich zum Herrn, und ER antwortet mir von Seinem Heiligen Berg. Wir haben keinen Toten Gott, einen falschen Gott, irgend einen erfundenen Gott, sondern den, der Himmel und Erde geschaffen hat, und der uns Erlösung geschaffen hat, und uns Frieden geschenkt hat, den die Welt nicht hat. Ich legte mich nieder und schlief, ich erwachte, denn der Herr stützt mich. Dies kann in der Praxis sehr hilfreich sein. Ich war mit einem Gläubigen vor zwei Wochen in den Ferien auf einem Campingplatz im schweizerischen Jura auf ca. 1000 Meter Höhe, einem sehr Natur verbundenen Campingplatz ohne Strom. Ich schlafe in einem Zelt besser als in jedem Haus oder Hütte, weil man schlicht mehr Sauerstoff hat. Am zweiten Tag fing es am Nachmittag an zu Regnen. Dieser wurde dann immer stärker und stärker, und dies ging dann die ganze Nacht so weiter. Der andere Gläubige und ich konnten nicht gut Schlafen, da man nie weiss, ob dann Ueberschwemmungen kommen. An sich waren meine Sorgen unbegründet, da der Herr über uns wachte, und nach stundenlangem starkem Regen kein einziger Tropfen auf dem Boden gewesen ist im Zelt, der Herr Jesus hatte geschenkt, dass wir trotz starkem Regen nicht nass wurden. Man darf in allen Lebenslagen völlig auf Gottes Wort Vertrauen, auch in der Nacht, auch wenn es Stürmt und Regnet, der Herr wacht auch über uns im Schlaf, dass gibt es in keiner anderen Religion, nur bei Jesus, was für Vorrechte hat der Gläubige an und in Jesus, Dinge, die wir oft vergessen im Alltag. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland