
Sieh mein Elend an und errette mich. Denn dein Gesetz habe ich nicht vergessen. Führe meinen Rechtsstreit und erlöse mich. Belebe mich nach Deiner Zusage. Fern von den Gottlosen ist das Heil, denn nach deinen Ordnungen suchen sie nicht. ” Psalm 119 Vers 153 – 155 (Elbf. Ues.) Sieh an mein Elend, dies ist ein Gebet und eine Aufforderung an Gott, mich aus einer schwierigen Situation heraus zu holen, und mich zu retten, was auch immer das sein mag. Wenn man zu Jesus betet, dann ist das ja nicht so, das Jesus keine Ahnung hat, wie man sich innerlich fühlt. Nein, ER weiss genau wie es sich anfühlt, wenn man in irgend einer Form Leiden muss, weil ER selber gelitten hat, selber Schmerzen gehabt hat bis zum unerträglichen in Gethsemane, wie schreibt da Lukas in Kapitel 22 Vers 44 = Und als er in ringendem Kampf war, betete er heftiger. Es wurde aber sein Schweiss wie grosse Blutstropfen, die auf die Erde herabfielen.= Zwei mal ist dies bisher bekannt, dass dies bei anderen Menschen passiert ist, und dies aufgrund von mehreren Tagen Folter, und diese nachher gestorben sind. Was für einen Kampf da Jesus hatte mit Satan, dass kann man sich gar nicht vorstellen. Der Teufel wollte nicht, dass Jesus für die Sünde der Welt stirbt, er wollte Jesus Töten. Darum weiss Jesus von jedem Menschen, wenn es ihm schlecht geht, was in dem Menschen vorgeht, weil ER ja viel viel mehr gelitten hatte als jeder anderer Mensch, man könnte also niemals Jesus vorwerfen und sagen, Du hast ja keine Ahnung, wie schlimm das bei mir ist, Jesus weiss es. Auch sollen wir wenn es uns schlecht geht nie vergessen, was Gottes Wort sagt, darauf kann man sich felsenfest verlassen. Wahrscheinlich wurden schwere Beschuldigungen gegen den Psalmist ausgesprochen, weil der Psalmist Gott bittet, seinen Rechtsstreit zu Führen, und ihn aus dieser schwierigen Lage zu Retten. Ich hatte mal fast die Kündigung bekommen beim Taxi – Fahren, weil ein Bankdirektor behauptet hatte, ich hätte die christliche Musik nicht ausgeschaltet, was schlicht weg gelogen war. Mein Chef gab mir darauf hin nicht die Kündigung, er glaubte mir mehr als dem Bankdirektor, obwohl die Taxi – Firma dort ihre Konten hatte. Jesus half mir schlicht in dieser schwierigen Situation gegen einen sehr mächtigen Menschen. Fern von den Gottlosen ist das Heil, sie hören es, sie hören das Evangelium, wie der Bankdirektor bei mir im Taxi, aber sie entscheiden sich dagegen, und kämpfen sogar dagegen an. Da kommen mir nur noch die Worte aus dem Hebräer Brief in den Sinn, wo es in Kapitel 9 Vers 27 heisst, =Und wie es dem Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht. = Alle die Jesus abgelehnt haben, und Ihn auch noch bekämpft haben, die werden ein schweres Gericht bekommen, wenn die Bücher aufgetan werden, und alles ans Licht kommt. Wie wunderbar ist es da zu wissen, dass der Gläubige an Jesus Christus nicht in dieses Gericht kommt, und verurteilt wird. Wie schreibt es der Apostel Johannes in Kapitel 5 Vers 24 = Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht. = Unmissverständlich Worte die das Jesus ganz klar sagt, der Gläubige wird nicht dort hinein kommen, ist das nicht sehr sehr beruhigend? Da kann wirklich kommen was will, wir werden zu Jesus gehen, und Ihn bald in Seiner Herrlichkeit sehen, und nicht als Fremde. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland