
Du fürchtetest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finsteren um geht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet. Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten, dich erreicht es nicht. ” Psalm 91 Vers 5 – 7 (Elbf. Ues.) Was haben doch die Gläubigen für ein unglaubliches Vorrecht, gegenüber den Ungläubigen? Ich schaute letztens einen Video – Bericht vom Journalist Wanner von Welt,de. Er war in der sogenannten Todeszone in der Ost – Ukraine. Man brachte Nachschub, der dann bis zur vordersten Frontlinie geflogen wird mit einer Drohne. Als man die erste Drohne mit verschiedenen Dingen geladen hatte, musste man sie wieder schnell in den Bunker bringen, wo man geschützt war, da man ein russische Drohne sah. Der Journalist war extrem angespannt, weil die Drohnen angreifen wollte, die Personen aber nicht mehr fand. Wie oft und wie viel haben diese Menschen dort Todesangst? Das hörte man diesem Journalist regelrecht an in seiner Stimme, seine grosse Angst. Unser Text sagt uns, du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht. Das tönt so. wie wenn niemals ein Christ mehr Angst hätte, das Gegenteil habe ich oft erlebt. Jesus hilft und da, das richtig zu Verstehen. ER sagt in Johannes 16 Vers 33 = Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Drangsal, aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. = Zunächst sagt Jesus, das wir in Ihm Frieden haben, den die Welt nicht hat. Dann sagt ER, dass wir Drangsal haben, Menge übersetzt, Angst und Not, die hat man besonders in der Verfolgung. Aber der Unterschied zu Ungläubigen ist, dass wir mit der Drangsal, Angst und Not zu Jesus kommen können, und ER hilft uns dann. Letztens bin ich Nachts aufgewacht, und hatte ein Geräusch gehört und dachte, ob wohl jemand eingebrochen ist. Ich überlegte mir, ob ich aufstehen soll. Ich sagte mir dann aber, ich Bete lieber zu Jesus, dass ER darüber wacht, dass niemand in meine Wohnung kommt, was dann auch nicht der Fall war. In erster Linie dürfen wir immer zuerst alles Jesus bringen, ER ist unser grösster Schutz, vor allen Pfeilen des Feindes in irgend einer Art und Weise. Vor Seuche und Pest bewahrt ER uns, dass habe ich vielfach erlebt beim Taxi – Fahren in der Corona – Zeit. Zuerst dachte ich, dass Jesus schenkt, dass ich nicht den Virus bekomme. Gegen Ende der Corona – Zeit hatte ich ihn doch doch erwischt, machte einen Test, und er war Positiv. Hätte ich mich dann Sorgen sollen? Nein, ich legte dass Jesus hin, und sagte Ihm, dass ER alles wohl macht. Ich war dann ca. 4 – 5 Tage krank, so wie bei einer starken Grippe, und das war es dann auch schon. Der Gläubige muss sich wirklich um nichts Sorgen, auch nicht vor Pest und Seuche. Tausend fallen an deiner Seite, dich erreicht es nicht. Denken wir doch einfach daran, wie Jesus mächtig den Apostel Paulus überall bewahrt hatte, bei einer Steinigung, die im Normal – Fall immer den Tod bedeutet hat, als man Paulus in Jerusalem Lynchen wollte, all die vielen anderen Situationen, wo Jesus Paulus bewahrt hatte, bis er in Rom vor dem Kaiser Zeugnis ablegen konnte, und dann im Alter den Märtyrer – Tod starb, bis dahin hatte Jesus ihn bewahrt. So macht das Jesus auch bei uns, ER steht uns bei bis ER uns zu Sich ruft, sei es vor den Entrückung, oder bei der Entrückung, letztendlich spiel das keine Rolle, wichtig ist nur, dass ich in Jesus bleibe, so wie es Jesus in Johannes 15 V 4 sagt= Bleibet in mir, und ich in euch. = Ich wünsche allen einen schöne Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland