
Wunderbar sind deine Zeugnisse, darum bewahrt sie meine Seele. Die Eröffnung deiner Worte leuchtet, sie gibt Einsicht den Einfältigen. Ich habe meinen Mund weit aufgetan und gelechzt, denn ich sehne mich nach deinen Geboten. ” Psalm 119 Vers 129 – 131 (Elbf. Ues.) Der Psalmist gibt uns hier eine Lehrstunde über Gott und Sein Wort. Wunderbar ist Gottes Wort, je mehr ich Erkenntnis vom Wort Gottes bekomme, desto mehr kann man nur Staunen, wie absolut vollkommen Gott und Sein ewiges Wort sind, mit nichts im ganzen Universum zu vergleichen. William Mc Donald beschreibt es folgendermassen = Gottes Wort ist wunderbar in seiner Zeitlosigkeit, Reinheit, Genauigkeit, Harmonie, Kraft und Allgenügsamkeit. Solch ein Buch hat es verdient, gelesen und bewahrt zu werden.= Bei einer Umfrage in Berlin fragten Journalisten Menschen, was sie davon halten, dass eine Pfarrerin vier Männer zusammen gesegnet hat, meinte aber im Grunde genommen, dass sie nun verheiratet sind vom Sinn her. Einige Menschen meinten dann, dass man ja moderner werden muss. Gott ist moderner als alles andere, die Menschen und auch die meisten Theologen haben eben keine Ahnung von Gott und Seinem Wort, die meisten Theologen sind vergiftet mit Bibelkritik. Sie bauen sich Gebilde auf in ihrem Kopf, die mit Gott überhaupt nichts zu tun haben, was ich da schon für Predigten gehört habe, da ist mir schier schlecht geworden von Unwahrheiten über Gott. Vers 130 schreibt dann der Psalmist so wunderbar weiter, die Eröffnung deiner Worte leuchtet. Das liesst man so einfach, dennoch ist es absolut wahr. Denken wir an Mose, wie er mit Gott geredet hat, als er aus der Stiftshütte kam, hatte Sein Angesicht geleuchtet, so gestrahlt, dass es die Israeliten nicht ertragen haben, er musste sich eine Decke über seinen Kopf legen. Spurgeon beschreibt diesen Vers so, = Gott selbst muss uns die Tür zur Schrift auftun, uns die Geheimnisse seiner Worte erschliessen. Dann wird es hell in der Seele. = Wenn Gottes Wort mich trifft, dann strahlt die Seele, man darf ein Stück weit sehen, wie wunderbar Gottes Werke sind, und wie sie mich erquicken. Ungläubige können so etwas nicht erleben, die Gläubigen können dass durch den Heiligen Geist erfahren, Der uns in die Tiefen von Gottes Wort führt. In Vers 131 erfahren wir, dass das weltliche Verlangen nach Dingen völlig in den Hintergrund gekommen ist beim Psalmisten, sondern er nur noch lechzt nach Gottes Wort, und macht dabei den Mund auf, wie ein Verdurstender. Wie sehen hier die Wichtigkeit, begierig Gottes Wort zu Studieren, wie ein Neugeborenes die Milch der Mutter fleissig trinkt, und satt und zufrieden wird. Möge Gottes Wort auch in uns leuchten wie die Sterne am Himmel. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland