
Es umfingen mich Bande des Todes, und Bäche des Verderbens erschreckten mich. Fesseln des Scheols umgaben mich, ich stand vor den Fallen des Todes. In meiner Bedrängnis rief ich zum Herrn, und ich schrie zu meinem Gott. Er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm drang an seine Ohren. ” Psalm 18 Vers 5 – 7 (Elbf. Ues.) David war wie so oft in seinem ereignisreichen Leben in Lebensgefahr, und kurz davor zu sterben. Für David war das nichts neues, schon als junger Mann als er die Schafe Seines Vaters hütete, musste er gegen Bären und Löwen kämpfen. Beides ist absolut Lebensgefährlich. Ich habe viele You – tubs gesehen über Löwen, einmal sah ich, wie ein zorniger Löwe eine Hyäne mit einem Biss in den Kopf tötete. Nun war David wieder in einer lebensbedrohlichen Situation, Bäche des Verderbens erschreckten ihn, und das will schon was Heissen, den David war der mutigste Krieger in Israel, somit können wir nur erahnen, in was für einer schlimmen Situation sich David befand. In Vers 6 wird David dann noch deutlicher, Fesseln des Schoels umgaben ihn, man kann auch sagen, Fesseln der Hölle, bzw. der Unterwelt umfingen ihn. Spurgeon schreibt unter anderem dazu = Von allen Seiten bellten die Höllenhunde wütend. Eine Kette von Teufeln umzingelte den gejagten Mann Gottes.= In der Situation von David hätte wohl niemand sein wollen. Mir kommt die Situation vom Bruder Nommerson in den Sinn, der einer der Pionier – Missionare auf Sumatra war. Ein paar Tausend Kannibalen wollten Nommerson Töten und Essen, und ein grosses Fest feiern, auch dass sie diesen Missionar mit seinem komischen Gott endlich los werden. Für Gott ist es einfach, durch viel oder wenig zu Helfen. In diesem Fall schickte Gott genau im richtigen Augenblick vor der Hinrichtung einen feindlichen Stamm, der die Kannibalen die Nommerson töten wollten selber plötzlich zu gejagten machte, es gab eine grosse Schlacht, und die Hinrichtung von Nommerson verlief regelrecht im Sand. So wie Gott David aus dieser lebensgefährlichen Situation raus holte, und ebenso vor ca. 150 Jahren den Bruder Nommerson, so macht ER das auch Heute noch. Ich denke die Christen in Nordkorea könnten uns da sicher auch viele Erlebnisse Schildern, die gar nicht bekannt sind. In Vers 7 dürfen wir wieder sehen, wie auch ein Christ es richtig macht, in der Bedrängnis zu Gott rufen, David schrie sogar zu Gott, so gross war seine Not und Bedrängnis. Dann schreibt er so wunderbar, Gott hörte aus dem Tempel seine Stimme, und der Schrei kam vor die Ohren Gottes, und David wusste, das Gott eingreifen wird, wie bei Nommerson. Was für ein Vorrecht haben Heute die Gläubigen an Jesus Christus? Meine erste Predigt, die ich ins Internet stellte war,= Tod wo ist dein Sieg, wo dein Stachel. Jesus hat gesiegt auf Golgatha, und alle die an Jesus Glauben haben teil an diesem Sieg, den kann der Teufel und die ganze Hölle nicht mehr ändern, der Sieg Jesu bleibt in alle Ewigkeit. Wenn Du in Todesnot bist, nicht mehr weiter weisst, dann darfst Du wissen, Jesus hat den Tod und den Teufel auf ewig besiegt, auch wenn die Zeiten immer gottloser werden, dürfen wir uns jeden Tag freuen auf der Seite des ewigen Siegers von Golgatha zu sein. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland