Das Wort wurde Fleisch

Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen (= einzigen) Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte. ” Johannes 1 Vers 14 (Menge Ues.) Jesus war bei Gott, dass erfahren wir in Vers 1, ohne Jesus ist nichts geworden, auch nicht eins, dass erfahren wir in Vers 3. Dann wurde Jesus der ganz Gott war Mensch, und statt als König aller Könige wie ER in Offenbarung 19 Vers 16 betitelt wird = Und er trägt auf seinem Gewand und an seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige, und Herr der Herren. = In Vers 13 heisst es zu dem noch, sein Name heisst das Wort Gottes. Nun, besonders in der Vorweihnachtszeit sollte daran gedacht werden, wer denn da auf die Welt gekommen ist? In den Kirchen wird oft dieses kleine Jesus – Kindlein so herzig dargestellt. Wer denkt daran, dass dieses herzige Kindlein mal das Welt – Endgericht halten wird, und dass nur durch Jesus allein ewiges Leben und Rettung ist, nirgend wo sonst. Dieser mächtige König aller Könige wohnte unter uns. Was mich immer wieder beeindruckt ist, in was für primitiven Verhältnissen der mächtigste Mensch der je auf der Erde gewesen ist, gelebt hat. ER hatte nicht mal eine eigenen primitive Kleine Holzhütte, nichts. Und dennoch schreibt Johannes, der oft an der Brust von Jesus gelegen ist, wir haben Seine Herrlichkeit gesehen. Optisch gab es da nichts zu sehen, von weitem hätte man wahrscheinlich gemeint, da kommen Randständige arme Leute. Johannes hat diese Herrlichkeit in Form vom Wirken unter den Menschen gesehen, wie Jesus auf die Menschen eingegangen ist, wie ER ihnen geholfen hatte in ihrer Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Menschen geheilt hat, um die sich keiner mehr gekümmert hatte, Randständige, die keine Hoffnung mehr hatten. Bei den Mächtigen und Reichen und den grossen geistlichen Führern war ER praktisch nicht, die lehnten Jesus ja in grosser Mehrheit ab. Johannes, Petrus und Jacobus hatten zudem dass grosse Vorrecht, Jesus auf dem Berg der Verklärung zu sehen, wie ER mit Mose und Elia geredet hat, der Höhepunkt dann war aber, dass Gott Vater anfing zu sprechen in Lukas 9 Vers 35 = Und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn hört. = Die drei Jünger hörten in echt die Stimme von Gott Vater, so wie Mose. Was aber am wichtigsten ist, dass Gott klar und deutlich sagt, auf Ihn hört, auf Sein Wort, das Wort Gottes, dass ist es, was der Gläubige Christ täglich braucht und seine geistliche Nahrung bekommt, und am innwendigen Menschen gestärkt wird. Die 12 Jünger haben die Herrlichkeit von Jesus besonders gesehen, wir erfahren diese, wenn wir uns mit dem Wort Gottes beschäftigen, dann können wir auch sagen wie die 12 Jünger, wir sehen die Herrlichkeit Gottes in Seinem Wort, durch Seinen geliebten Sohn, ER gibt uns auch in dieser Endzeit alles, was wir zum Gott wohlgefälligen Leben brauchen. Ich wünsche allen einen schönes Wochenende und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland