
Laß mich wandeln auf dem Pfade deiner Gebote, denn an diesem habe ich meine Freude. Neige mein Herz deinen Zeugnissen zu und nicht zur Gewinnsucht (oder: zu unrechtem Gewinn). Wende meine Augen ab, daß sie nicht nach Eitlem schauen; belebe mich auf deinen Wegen. ” Psalm 119 Vers 35 – 37 (Menge Ues.) Der Vers 35 fängt mit einer Bitte an, dass Gott ihm hilft, den richtigen Weg zu gehen, nach Seinem Wort. Dies geht nicht automatisch, sondern ich muss mir immer wieder das Wort Gottes zur Hand nehmen, und mich damit beschäftigen, es auf mich einwirken lassen, damit ich in der Erkenntnis wachsen kann. Was passiert, wenn ich im Glauben wachse? Paulus beschreibt die Früchte des Geistes so in Galather 5 Vers 22 = Die Frucht des Geistes aber aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. = Dies sind die Früchte, die der Heilige Geist schenkt, wenn wir unser Leben nach Gottes Wort ausrichten, man kann auch sagen mit wenigen Worten, im sogenannten Glaubensgehorsam Wandeln. Als ich zum Glauben gekommen bin, da wollte ich eine Bibelschule machen, und dann Pionier – Missionar werden. Der Herr Jesus sagte mir aber etwas ganz anderes, nämlich dass ich in das Land der Berge gehen soll. zwei mal sagte ER mir das, und dort meinen Dienst besonders im Predigen machen soll. Verstanden habe ich das nicht, ich wollte etwas ganz anderes, aber ich wollte auf jeden Fall den Wille Jesu tun, und nicht meinen, der war zweitrangig. Wenn ich mein Leben nach Gottes Wort ausrichte, dann habe ich grosse Freude in der Nachfolge. Ich bekam beim Taxifahren vielfach Komplimente, dass ich so eine freudige Ausstrahlung habe, und immer aufgestellt bin, wie es die Schweizer formulieren. In Vers 35 kommt dann die nächste Bitte vom Psalmist, die auch Heute für Gläubige Christen sehr wichtig ist. Neige mein Herz zu Deinem Wort, und nicht zum Gewinn. Wenn mein Herz nach Gewinn trachtet, dann ist ganz schnell auch die Habsucht im Spiel, und wird immer grösser, und man will immer mehr und mehr, bis einem das Geld wichtiger wird, als Jesus. Paulus beschreibt so einen Fall dem Timotheus im 1. Brief Kapitel 6 Vers 10 = Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. = Wie tragisch ist es, wenn ein Christ solch einen Weg einschlägt? Der Psalmist hat um die Gefahr gewusst und bittet Gott, ihn davor zu bewahren, dies ist eine sehr grosse Gefahr. Nun kommt der Psalmist mit der dritten Bitte, die auch so wichtig ist, gerade in der heutigen Zeit, dem Medienzeitalter. Mc Donald hat dazu etwas gutes geschrieben, als das Internet noch nicht so verbreitet war, wie Heute, sondern noch mehr das Fernsehen. = »Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen.« Das Fernsehen beschreibt ein Wolkenkuckucksheim, eine Welt, die gar nicht existiert. Gottes Wort handelt von dem Leben, wie es wirklich ist. = Das habe ich noch sehr gut gefunden, wie das der Bruder so klar formuliert hat, das meiste im Internet ist ein Wolkenkuckucksheim, eine Scheinwelt in der sich immer mehr Menschen und auch Christen tummeln und wohlfühlen, und gar nicht merken, wie sie beeinflusst werden. Belebt werde ich nicht im Internet, sondern im Wort Gottes. Es hat mal jemand etwas sehr gutes gesagt über das Internet. = Das Internet ist ein grosser Misthaufen mit ein paar wenigen Perlen. Wenn man sieht, was nur schon auf den sozialen Netzwerken alles läuft, dann kann man schon erschrecken. Ich habe mal ein Buch über das Dark- Netz gelesen, dass ist so eine richtige Hochburg vom Teufel, wo die Bösartigkeit ausgelebt wird, wie noch niemals auf dieser Welt in dieser Grösse und Menge. Die Bosheit wird immer mehr offenbar, der Teufel bindet die Menschen immer mehr an sich, es erfreuen sich immer mehr Menschen an dem Satansgruss, die Faust wird zu einem Gehörnten gemacht, und dann Strahlen viele immer so, wenn sie wüssten, was sie erwartet? Man muss es ihnen sagen, dann werden die einen uns auslachen, und ein paar wenige fangen an, darüber nachzudenken.
Den Christen die ernsthaft den Weg mit Jesus gehen wollen rate ich, dass das Wort Gottes die erste Priorität im Leben eines Gläubigen ist, das bewahrt vor Fehltritten jeglicher Art. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland