
Er hat in den Tagen seines Fleisches (= Erdenlebens) Gebete und flehentliche Bitten mit lautem Schreien (= Klageruf) und Tränen vor den gebracht, der ihn vom Tode zu erretten vermochte, und hat auch Erhörung gefunden (und ist) aus seiner Angst (befreit worden) und hat trotz seiner Sohnesstellung an seinem Leiden den Gehorsam gelernt. Nachdem er so zur Vollendung gelangt war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber ewigen Heils geworden. ” Hebräer 5 Vers 7 – 9 (Menge Ues.) Jesus Christus war das Vollkommene Vorbild, wie es niemals sonst eins gegeben hat, und geben wird, weil ER völlig sündlos war. Was ich mir schlecht vorstellen kann ist, dass ER dies selbst als Kind war. Wenn ich an meine Jugend denke, da war viel Streit unter Kindern in der Schule, schon in den ersten vier Jahren in der Grundschule, da fing es schon an, wer der stärkste ist, usw., Jesus war schon als Kind fehlerlos. Keine Schlägereien, Diebstahl, Lüge, den anderen übers Ohr hauen, Abgucken bei einem Test, dass habe ich immer gerne gemacht, wenn ich nicht gelernt hatte für eine Prüfung. All diese vielen Dinge hat Jesus nicht gemacht. Er muss schon in jungen Jahren ein enormes Gebetsleben geführt haben, wie sonst kein anderer Mensch auf dieser Welt. Gebete und Bitten hat ER mit lautem Schreien, Klageruf und Tränen dem dar gebracht, der Ihn erretten wird. ER ist aus seiner Angst befreit worden. Und selbst als Sohn Gottes musste ER den Gehorsam lernen, wenn Jesus dass musste, wie viel mehr müssen wir das Lernen? Mc. Donald hat dazu etwas gutes geschrieben = Sein Kommen in diese Welt als Mensch ließ ihn Erfahrungen machen, die er nie gemacht hätte, wäre er im Himmel geblieben. Jeden Morgen war sein Ohr geöffnet, um von seinem Vater die Anweisungen für diesen Tag zu empfangen (Jes 50,4). Er »lernte … den Gehorsam« als Sohn Gottes kennen, der immer dem Willen seines Vaters untertan ist. = Das habe ich noch sehr gut gefunden, wie er schreibt, dass wäre Jesus im Himmel geblieben, so hatte ER niemals diese Erfahrungen gemacht, die ER nur auf Erden machen konnte mit viel Schmerz und Leid und Pein. Wie ER von oben herab verachtet worden ist von der geistlichen Elite, die Ihn immer töten wollten.(aus Eifersucht) Wie viel Leid hatte Jesus erfahren in dieser Welt. An all diesen schlimmen Dingen lernte Jesus. Ich persönlich denke, dass für Ihn dass schlimmste war, dass die meisten Menschen Ihn als Erlöser nicht erkannten und annahmen, obwohl ER so viele Wunder tat, wie noch niemals ein Mensch vor Ihm. Mose tat grosse Wunder, Elia und Elisa taten grosse Wunder, aber so viele Wunder wie Jesus machte keiner der grossen Männer Gottes. Vor allem waren Ihm die Dämonen völlig untertan, und mussten aus Menschen fliehen, wenn dies Jesus sagte, dass tat auch kein mächtiger Prophet vor Ihm. Dadurch, dass ER seinem Vater in allem völlig Gehorsam gewesen ist, alles Leid über sich hat ergehen lassen, dadurch ist ER allen, die an Ihn Glauben der Urheber des ewigen Heils geworden. Gerade als ich letzte Woche die grosse Lungenembolie hatte, und über mehrere Stunden mein Herz und meine Lungen im roten Bereich waren, und gegen den Tod kämpften über Stunden, da dachte ich immer wieder, wie schön das es ist, wenn man Gläubig ist. Man muss sich um nichts Sorgen, ob ich nun gesund werde, oder zu meinem Erlöser gehe, das spielte für mich keine grosse Rolle. Man darf sich völlig sicher in Jesus sein, ER ruft die Seinen zu Seiner Zeit und wird dann sagen, jetzt Roland komm zu Mir, und dann werde ich Jesus sehen, wie ER in Herrlichkeit ist. Diese Gewissheit kennt die Welt nicht, sie muss sich immer um die Zukunft sorgen, der Gläubige nicht. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse Roland