Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden, und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn schliesslich. Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brote werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht. ” Matthäus 4 Vers 1- 4 (Elbf. Ues.) Der Heilige Geist führte Jesus in die Wüste, dies macht der Heilige Geist oft, ER führt Menschen da hin, wo Gläubige in irgend einer Form Wirken sollen. Ein mal hatte ich eine Bestellung mit meinem Taxi zu dem teuersten Restaurant im Raum Baden. Kaum war der Fahrgast eingestiegen, war er schier am Platzen vor Wut. Er war an ein grossen Familien – Fest für Leute der Oberschicht. Er sah dann meine Bibel, und fing an zu erzählen, was da vorgerfallen war. Er wollte das ganze Restaurant zusammen schlagen, und viele von der Familie hätte er am liebsten gepackt. Es sprudelte nur aus ihm so raus, so verzweifelt war er. Ich sagte währen der Fahrt ganz wenig. Als wir an seinem Haus angekommen waren, und er sein ganzes Herz ausgeschüttet hatte, das sagte ich zu ihm, dass ich ihm empfehle, anzufangen die Bibel zu lesen. Er bedankte sich darauf hin, und ging dann. Man darf manchmal erstaunt sein, wo und wie der Heilige Geist einen führt. Nach 40 Tagen kam dann der Teufel zu Jesus und versuchte ihn. Der Teufel kommt besonders dann zu den Christen, wenn sie erschöpft sind, schwach sind, und will sie dann Verführen, wie er das bei Jesus tat. Der Teufel wusste, dass Jesus Gottes Sohn ist,(auch wenn er es hier wie anzweifelt)  er wusste das Jesus grossen Hunger hatte, und er wusste das Jesus Wunder tun kann, darum sollte Jesus die Steine zu Brot machen. Auf die Antwort von Jesus konnte der Teufel nichts entgegnen. Jesus macht dem Teufel nun etwas klar, was im Grunde genommen wichtiger ist, als die leibliche Speise, das ist das Wort Gottes, dass gibt dem Menschen mehr Halt im Leben, als die besten Speisen auf dieser Welt, da wird nur der Bauch gefüllt, bei der göttlichen Speise wird der innere Mensch gestärkt, dass ist viel wichtiger. Ein mal sass ich im Flugzeug, und machte meine Stille Zeit, neben mir sass ein Mann, der immer wieder in meine Bibel schaute, die sehr beschriftet ist, und an vielen Stellen Unterstrichen ist. Irgend wann fragte mich der Mann, ob ich ein Pfarrer bin. Ich sagte ihm, nein, aber ich bin ein Prediger. Wir kamen darauf hin ins Gespräch, sagten uns unsere Vornamen, und er sagte mir, dass er ein Journalist ist, und sein Vorname war Ariel. Darauf hin fragte ich ihn, ob er weiss, dass dies ein jüdischer Name ist, Er war völlig überrascht, und als Journalist hat er ja ein grosses Allgemein – Wissen. Ich klärte ihn darauf hin auf, wo dies in der Bibel steht, und was für einen Sinn diese Wort bedeutet. Es wird im Buch Jesaja als ein anderes  Wort für Jerusalem erwähnt. Er war völlig überrascht. Ich gab ihm dann meine Visiten – Karte von meiner Home – Page. Ich hoffe, dass er sich irgend wann bekehrt. Gott redet zu Menschen, wir sind die Zeugen von Jesus, und wir sollen Gottes Wort verkündigen, so lange wir noch können. Ich wünsche Euch allen viel Mut, Menschen mit dem Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt zu konfrontieren. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland

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