Himmel und Erde werden vergehen, Gottes Wort niemals

Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen. Von jenem Tag aber und jener Stunde weiss niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, sondern mein Vater allein. Aber wie in den Tagen Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. ” Matthäus 24 Vers 35 – 37 (Elbf. Ues.) Denken wir mal an all die vielen Religionen, die es auf der Welt gibt. Alle diese werden mal verschwunden sein, nicht eine von ihnen hat Zukunft. Das Wort Gottes wird niemals aufhören, es wird in alle Ewigkeit bestehen bleiben, dass sagt Jesus Christus unmissverständlich. Diese Erde wird verbrennen und sich in ihre Bestandteile auflösen schreibt Petrus im 2 Brief Kapitel 3 Vers 10. Alles ist verschwunden, wo die Menschen so dran gehangen haben. Dann kommt das Endgericht vor dem grossen weissen Thron, und danach das neu Jerusalem. Die Unwissenheit der Menschen erstaunt mich immer wieder. Im Radio wenn ich die Nachrichten höre, wird immer Rom als ewige Stadt bezeichnet, wegen der katholischen Kirche, was sind das für Irrtümer? Wenn wir die Bibel auf das hin überprüfen, da lesen wir vom neuen Jerusalem. In Offenbarung 21 Vers 2 heisst es = Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herniederkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Nichts mehr ist von Rom zu hören, es ist von Gott zerstört worden. Die Menschen machen sich gerne ihre eigenen Vorstellungen von der Ewigkeit, sie werden scheitern mit ihren falschen Meinungen. Jesu Worte bleiben in Ewigkeit. Niemand weiss, wann genau die Entrückung ist, nicht mal die Engel im Himmel, sondern allein Gott Vater, dass sagt uns Jesus. Weiter sagt er, dass es sein wird wie zu den Zeiten Noahs. Wie war es zu den Zeiten Noahs? Viele haben Noah ausgelacht, sich über ihn lustig gemacht, was er da für einen Quatsch mit dem Schiff macht, mitten auf dem Land. Ist es nicht so, dass auch immer mehr Menschen sich über den christlichen Glauben lustig machen. Ein Bruder, mit dem ich früher zusammen in der Stadtmission war, dieser Bruder war einer vom Evangelisations – Team. Es ist Heute ca. 85 Jahre und verteilt praktisch jede Woche Traktate in Baden. Er erzählte mir, dass man immer weniger mit den Leuten reden kann über den Glauben, sie sind wie verstockt, wollen nichts wissen vom Evangelium, wie zu den Zeiten Noahs. Mit einem anderen Gläubigen hatte ich am Anfang meiner Ehe regelmässig Touren in wilde Höhlen gemacht, wo man auch klettern musste. Ein Ungläubiger kam mal mit, deren Frau gläubig war, und zu uns in die Gemeinde kam. Einmal sassen wir dann Abends am Lagerfeuer, und dann sagte er plötzlich, er weiss, dass wir auf dem richtigen Weg sind, aber er braucht noch Zeit, darüber Nachzudenken. Wie viele Menschen wissen, dass Christen auf dem richtigen Weg sind, aber dennoch Jesus in ihrem Leben ablehnen, wie tragisch ist das? Man weiss genau, dass man sich bekehren sollte, macht es aber nicht. Schlimm ist es dann besonders, wenn man sich darüber noch lustig macht. Wenn man sich anschaut, wie die Spötter gestorben sind, was ihre letzten Worte waren, dann kann man erschrecken. Von Voltaire dem berühmten Spötter heisst es, er hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen. Jesus und Sein Wort ist das zuverlässigste, was es im ganzen Universum gibt. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny