
Unterwerft euch nun Gott. Wiedersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen. Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen. ” Jacobus 4 Vers 7,8 (Elbf. Ues.) Wir leben in einer Zeit, wo die Verführungen noch niemals so gross waren wie Heute. Durch das Internet kann man Dinge anschauen, und auch aktiv mitmachen, wie man dies nur schon vor 100 Jahren nicht für möglich gehalten hat. Diese Dinge beeinflussen auch den wiedergeborenen Christen in hohem Masse. Der Gläubige Christ soll sich Gott unterwerfen, der Teufel will, dass man immer mehr abhängig wird von Werken der Finsternis in all seinen Facetten. Es gibt einen bekannten Spruch, der wahr ist. Gib dem Teufel den kleinen Finger, so will er nicht nur den kleinen Finger, sondern den ganzen Menschen. Darum schreibt Jacobus, Widersteht dem Teufel in allen Lebensbereichen, besonders aber in den sexuellen und Okkulten Dingen, die sind sehr verbreitet im Internet. Wenn ich mich von diesen schlimmen Dingen fern halte, so flieht der Teufel, wenn nicht, so hat er leichtes Spiel. Ich hörte von einem Christ, dass er zuerst Pornosüchtig wurde, ihm das aber noch nicht reichte, sondern er auch noch seine Steigerung suchte in der Kinderpornografie, wie weit er da drin verstrickt war, weiss ich nicht, aber er tat Busse, brachte alles Jesus und bekam Vergebung. Wenn man dem Teufel nicht wiedersteht, so kann man in die schlimmsten und grauenhaftesten Dinge hinein kommen. Darum schreibt Jacobus in Vers 8 Naht euch Gott, und ER wird sich euch nahen, Gott zu nahen ist der sicherste und beste Ort durch ein aktives Gebetsleben und meine Stille im Wort Gottes die ich täglich suche. Diese Dinge helfen einem, dem Teufel zu wiederstehen. Allerdings gibt es da noch die Bedingung, dass ich meine Hände säubere, im geistliche Sinn, wir sollen die begangen Sünden, die wir gemacht haben bekennen. Denken wir dabei daran, dass nur schon lieblose Worte einen anderen Menschen schaden oder innerlich verletzen können. Denken wir daran, dass wir ein Tempel des Heiligen Geistes sind, der rein gehalten werden soll. Werke der Finsternis sollen dort keinen Platze haben. Und bei all dem denken wir immer wieder daran, dass wir einen gnädigen Gott haben, der immer gerne vergibt. Ich muss dabei denken, als der grosse Apostel Petrus Jesus seinen Herrn und Meister drei mal verleugnet hatte, was für eine Traurigkeit ist da über ihn gekommen, aber er tat Busse darüber, im Gegensatz zu Judas Ischariot, der sich das Leben nahm. Busse und Demut sind einer der wichtigsten Eigenschaften in der Nachfolge Jesu. Ohne dies hätte ich niemals eine Ehe führen können und dies seit 35 Jahren. Gott zu Nahen ist in dieser Endzeit noch wichtiger, als zur Zeit von Paulus, wegen dem Medialen Zeitalter in dem wir Leben. Halten wir fest daran, uns Gott zu Nahen. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und Gottes Segen, liebe Grüsse. Roland