
In Hoffnung freut euch, in Trübsal (Drangsal) harrt aus, im Gebet haltet an, an den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil. Nach Gastfreundschaft trachtet. Segnet, die euch verfolgen, segnet, und fluchet nicht. ” Römer 12 Vers 12 – 14 (Elbf. Ues.) Am Anfang von Kapitel 12 fordert Paulus uns Gläubige auf, ganz uns mit unseren Fähigkeiten Jesus zur Verfügung zu stellen. Ob ich nun in der Gemeinde den Kaffee mache, die Räume putze, Traktate verteile, in der Musikgruppe mit mache, oder Predige. Jeder hat andere Gaben von Jesus bekommen, die er dann auch einsetzen soll. Nun, in unserem Vers 12 sagt Paulus, dass wir uns der Hoffnung freuen sollen. Geht es Dir schlecht? Dann denke doch daran, was Dich alles erwartet, wenn Du in Herrlichkeit bei Jesus bist, die Freude und die Herrlichkeit kann man sich nicht vorstellen, die dann Herrschen wird. Ich muss immer daran denken, wie Jesus seinen Jüngern in Mathäus 26 Vers 29 sagt = Ich sage euch aber, dass ich von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neue mit euch trinken werde in dem Reich meines Vaters.= Beim Austeilen des Abendmahls wird oft vergessen, dass wir mal zusammen mit unserem Erlöser dieses Abendmahl nehmen werden, wie wunderbar wird das sein? Wie wunderbar und Herrlich wird dann die Hochzeit Jesu mit Seiner Gemeinde sein? = Noch Herrlicher. Darum, wenn es Dir schlecht geht, dann denke einfach daran, was uns, die Erlösten mal erwartet, dass schenkt in grösstem Leid Freude. Wenn wir in Trübsal und Drangsal sind, sollen wir darin Ausharren, und dabei im Gebet anhalten. Als Wilhelm Busch in diesen grausamen SS- Gefängnissen war, die ein mal ein Meter gross waren, da hat er in dieser grossen Drangsal am Morgen über mehrere Stunden Gebetszeiten gemacht, dass hilft einem, an das wesentliche zu Denken, sich Gott zu nahen, dann naht sich uns Gott. An den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil, nach Gastfreundschaft trachtet. Als ich früher noch mein Bauernhaus hatte, da lernte ich beim Taxi – Fahren eine arme einsame Frau kennen, die um die 80 Jahre alt war, und in einem katholischen Altersheim war. Ich erzählte ihr oft von meiner Familie, von meinem Glauben, und anderes mehr. Sie selbe hatte nie eine Familie, kannte kein Familienleben, und so lud ich sie zu uns ein. Ihr kamen dann wenn sie bei uns war oft die Tränen, dass sie so ein Familienleben erleben durfte, was ihr völlig fremd war. Weil sie so Freude an meiner Familie hatte, lud ich sie dann regelmässig alle 1- 2 Monate zu uns ein. Sie überhäufte meine vier kleinen Kinder mit Geschenken, dass uns das fast peinlich war, aber sie machte es sehr glücklich, und das wiederum freute meine Frau und mich. Ja, in der Gastfreundschaft liegt ein grosser Segen. An den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil. Ueberall da, wo Hilfe gebraucht wird in der Gemeinde, da sollte man aktiv mit helfen. Nun kommen wir zu den Feinden der Gläubigen. Wir sollen sie nicht bekämpfen, sondern wir sollen sie Segnen sagt der Paulus. Wenn Du Feinde um Dich hast, die dich bekämpfen, dann segne sie. Der Heilige Geist hatte mir gezeigt, dass der, der das Vorderrad von meinem Motorrad gelöst hat, ich ihn segnen soll, dass habe ich auch gemacht, so hat der Hass keinen Raum im Leben eines Christen, sondern die Liebe hat die Vorherrschaft, und das ist das grösste nach 1 Korinther 13 Vers 7 steht =Sie (Liebe) erträgt alles (deckt alles zu) sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. = Allen Spott und Hohn über uns Christen überwindet die Liebe, der Glaube, die Hoffnung und die Liebe blieben ewig, die Liebe ist das grösste der drei steht am Ende vom Kapitel. Darum hören wir fleissig, was der Paulus im Auftrag von Jesus zu uns sagt, dazu möchte ich Euch ermuntern. Liebe Grüsse, Gottes Segen und einen schönen Tag, Roland