Durch Bedrängnis Stärkung und Freude und Schutz im Schlaf

Wenn ich rufe, antworte mir, Gott meiner Gerechtigkeit. In Bedrängnis hast du mir Raum gemacht, sei mir gnädig und höre mein Gebet. Du hast Freude in mein Herz gegeben, mehr als jenen zu der Zeit, da sie viel Korn und Most haben. In Frieden werde ich, sobald ich liege, schlafen, denn du Herr lässt mich obschon allein, in Sicherheit wohnen. ” Psalm 4 Vers 2,8,9 (Elbf. Ues.) Der grosse König David ruft zu Gott, dass Gott ihm doch antworten solle. Dem Menschen wäre es am liebsten, dass Gott das sofort und in einem Augenblick machen müsste. Wenn das so wäre, dann Lernen wir ja gar nicht, auszuharren, auf Gott zu vertrauen, alles Ihm anzubefehlen. In Leid und Bedrängnis dürfen wir wachsen, gestärkt werden. Spurgeon schreibt dazu folgendes = Ich fürchte, dass aller Segen, den ich aus meinen bequemen und leichten Zeiten und glücklichen Stunden gewonnen habe, auf einem Centstück Platz hat. Aber das Gute, das ich aus meinem Kummer, meinen Schmerzen und Leiden empfangen habe, ist überhaupt nicht zu zählen. Was verdanke ich doch dem Hammer und dem Amboss, dem Feuer und der Feile! Anfechtung ist das beste Möbelstück in meinem Haus. = Unser Glaube und unser Vertrauen werden geprüft wie im Feuer, durch all das wird unser Wandel auch immer mehr Jesus ähnlicher, und die Menschen sehen an unserem Wandel, dass Jesus lebt. Durch diese Erfahrungen bekommen wir auch Freude, wie es in Vers 8 heisst, mehr als jenen, die Reich sind, und eine grosse Leere in sich haben, die nicht mal ansatzweise Wissen, was wirklich wahre Freude und Glücklich sein bedeutet, sie werden es nie erfahren, solange sie sich nicht bekehren. Was auch keine andere Religion hat, dass ist, dass ich in Frieden beruhigt schlafen kann, mich nicht Sorgen muss, was in der Nacht oder am anderen Tag passiert, ich darf in Sicherheit Wohnen und Schlafen, selbst wenn ich in einem Kriegsgebiet bin und dort schlafe. Der, der das ganze Universum geschaffen hat, der wacht über uns. Wenn Gott für uns ist, wer dann gegen uns? Die schlimmste Nacht die ich jemals in meinem Leben hatte war, als ich als Ungläubiger einer sehr schweren Motorrad -Unfall hatte, und mein Fuss abgetrennt war. (Nur die Haut war noch dran)Man konnte mich erst nach drei oder vier Wochen Operieren, da ich sonst verblutet wäre bei er Operation. Der Arzt sagte mir vor der Operation, dass er nicht mal ansatzweise weiss, wie diese Operation verlaufen wird, und man mir wahrscheinlich meinen Fuss abnehmen muss. Diese Nacht war für mich eine absolute Horror – Nacht. Meine Mutter die zu diesem Zeitpunkt schon Gläubig war betete für mich mit anderen Gläubigen für die OP. Das Wunder war, dass die OP sehr gut verlief, und ich wieder laufen lernen konnte, dass ging dann 6 Monate. Ich will damit sagen, was es für eine Vorrecht ist, wenn man Gläubig ist. Man darf dann alles Jesus hinlegen, man weiss nicht wie dann Jesus etwas macht, aber ER hilft so oder so. Auch durch diese Glaubensprüfungen wird man immer mehr gestärkt. Vor meinen zwei Krebsoperationen hatte ich nicht mal ansatzweise Angst, und erst recht keine Horror – Nacht, wie als Ungläubiger. Wie schnell vergessen wir Gläubige, was wir alles für grosse Vorrechte haben, die Ungläubige nicht kennen, aber man muss es ihnen sagen. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland