Ein Mann voll Heiligen Geistes

Sie schrien aber mit lauter Stimme, hielten ihre Ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los. Und die Zeugen legten ihre Kleider ab zu den Füssen eines Mannes mit Namen Saulus. Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf. Und niederknieend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu. Und als er dies gesagt hatte, entschlief er. ” Apostelgeschichte 7 Vers 57 – 60 (Elbf. Ues.) Was für ein mächtiges Zeugnis ist da Stephanus? Er hielt eine lange Predigt angefangen bei Abraham, dann die weitere Entwicklung vom Volk Israel, alles sehr genau beschrieben, kein Wort war falsch. Als Stephanus dann aber anfing zu Ermahnen, ihnen aufzeigte, wie sie die Propheten schon oft getötet hatten, wie zb. einen Jesaja, einen Jeremia und viele andere, deren Mörder sie geworden waren, dass schlimmste dabei ist, dass sie allezeit dem Heilige Geist wiederstanden haben, ihren eigenen Willen taten, der nichts zu tun hatte mit Gottes Willen. Gott redet durch den Heiligen Geist zu den Menschen, zeigt ihnen Dinge auf, die nicht gut sind. Als ich eine Zeit lang LKW fuhr, bekam ich in einer Firma von einem Angestellten jedes mal Dinge geschenkt, die nicht billig waren, wie zb. Zurrgurte oder andere Dinge. Nach einer gewissen Zeit waren wir dann immer sehr knapp mit dem Geld. Ich betete dann dafür, warum das Jesus so macht? ER zeigte mir dann, dass ich im Grunde genommen Stehle. Ich nehme Geschenke an, die der Angestellte der Firma mir gar nicht geben durfte. Jesus nimmt es Ernst mit der Wahrheit. Die, die Ihm nachfolgen, sollen alle Dinge ablegen, die nicht Recht sind. Ich tat dann Busse darüber, und kurze Zeit später hatten wir keine Engpässe mehr mit dem Geld. Der Gläubige entscheidet, wie er Jesus nachfolgen will. Der Hohe Rat, der Stephanus verhörte entschied sich gegen die Wahrheit. Die Wahrheit durchbohrte regelrecht ihr Herz, und Hass und Zorn kam zum Uebermass. Stephanus voll Heiligen Geistes durfte dann bevor er hingerichtet wurde die Herrlichkeit Gottes und Jesus sehen, zu dem er in wenigen Minuten gehen würde, was für eine Gnade und ein Vorrecht war das? Stephanus erzählte ihnen das, was er sah, was fast unglaublich ist. Sie aber schrien nur noch, stürmten einmütig auf ihn los und steinigten ihn, sie wiederstrebten dem Heiligen Geist auch hier besonders beim Stephanus. Stephanus betete dann wie Jesus, dass Jesus seinen Geist aufnimmt, und seinen Mördern die Sünde nicht zurechne. Als er dies sagte, starb er. Er sagte die selben Worte wie Jesus am Kreuz. Was kann der Gläubige hier besonders von Lernen? Auf der einen Seite der Zeugenmut, den nur wenige haben, besonders im Angesicht vom Tod. Mein grosses Vorbild Wilhelm Busch hat dies während der ganzen Nazi – Zeit gemacht, nicht Heil Hitler, sondern in Jesus ist das Heil. Mein Onkel hatte auch diesen Mut, wenn er in das Grossraum – Büro kam in dem er gearbeitet hatte, dann sagte er immer, Guten Morgen zusammen, und für Anders – Gläubige, Heil Hitler. Er wollte ihnen sagen, dass sie einen falschen Glauben haben, dafür wurde er dann auch getötet in jungen Jahren. Zum anderen sehen wir hier vom Stephanus, mit was für einer Vollmacht er am Schluss von seinem Leben Betet. Herr Jesus nimm meinen Geist auf. Jesus tat dies in kürzester Zeit, und Stephanus war bei dem Anfänger und Vollender seines lebendigen Glaubens. Mögen auch wir vor der Welt Jesus bezeugen, wo es geht, und Jesus kann enorme Gebetserhörungen den Gläubigen schenken, dass man schlicht sprachlos ist. Zum Glück haben wir so grosse Vorbilder, von denen man viel lernen kann. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, RolandSie schrien aber mit lauter Stimme, hielten ihre Ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los. Und die Zeugen legten ihre Kleider ab zu den Füssen eines Mannes mit Namen Saulus. Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf. Und niederknieend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu. Und als er dies gesagt hatte, entschlief er. ” Apostelgeschichte 7 Vers 57 – 60 (Elbf. Ues.) Was für ein mächtiges Zeugnis ist da Stephanus? Er hielt eine lange Predigt angefangen bei Abraham, dann die weitere Entwicklung vom Volk Israel, alles sehr genau beschrieben, kein Wort war falsch. Als Stephanus dann aber anfing zu Ermahnen, ihnen aufzeigte, wie sie die Propheten schon oft getötet hatten, wie zb. einen Jesaja, einen Jeremia und viele andere, deren Mörder sie geworden waren, dass schlimmste dabei ist, dass sie allezeit dem Heilige Geist wiederstanden haben, ihren eigenen Willen taten, der nichts zu tun hatte mit Gottes Willen. Gott redet durch den Heiligen Geist zu den Menschen, zeigt ihnen Dinge auf, die nicht gut sind. Als ich eine Zeit lang LKW fuhr, bekam ich in einer Firma von einem Angestellten jedes mal Dinge geschenkt, die nicht billig waren, wie zb. Zurrgurte oder andere Dinge. Nach einer gewissen Zeit waren wir dann immer sehr knapp mit dem Geld. Ich betete dann dafür, warum das Jesus so macht? ER zeigte mir dann, dass ich im Grunde genommen Stehle. Ich nehme Geschenke an, die der Angestellte der Firma mir gar nicht geben durfte. Jesus nimmt es Ernst mit der Wahrheit. Die, die Ihm nachfolgen, sollen alle Dinge ablegen, die nicht Recht sind. Ich tat dann Busse darüber, und kurze Zeit später hatten wir keine Engpässe mehr mit dem Geld. Der Gläubige entscheidet, wie er Jesus nachfolgen will. Der Hohe Rat, der Stephanus verhörte entschied sich gegen die Wahrheit. Die Wahrheit durchbohrte regelrecht ihr Herz, und Hass und Zorn kam zum Uebermass. Stephanus voll Heiligen Geistes durfte dann bevor er hingerichtet wurde die Herrlichkeit Gottes und Jesus sehen, zu dem er in wenigen Minuten gehen würde, was für eine Gnade und ein Vorrecht war das? Stephanus erzählte ihnen das, was er sah, was fast unglaublich ist. Sie aber schrien nur noch, stürmten einmütig auf ihn los und steinigten ihn, sie wiederstrebten dem Heiligen Geist auch hier besonders beim Stephanus. Stephanus betete dann wie Jesus, dass Jesus seinen Geist aufnimmt, und seinen Mördern die Sünde nicht zurechne. Als er dies sagte, starb er. Er sagte die selben Worte wie Jesus am Kreuz. Was kann der Gläubige hier besonders von Lernen? Auf der einen Seite der Zeugenmut, den nur wenige haben, besonders im Angesicht vom Tod. Mein grosses Vorbild Wilhelm Busch hat dies während der ganzen Nazi – Zeit gemacht, nicht Heil Hitler, sondern in Jesus ist das Heil. Mein Onkel hatte auch diesen Mut, wenn er in das Grossraum – Büro kam in dem er gearbeitet hatte, dann sagte er immer, Guten Morgen zusammen, und für Anders – Gläubige, Heil Hitler. Er wollte ihnen sagen, dass sie einen falschen Glauben haben, dafür wurde er dann auch getötet in jungen Jahren. Zum anderen sehen wir hier vom Stephanus, mit was für einer Vollmacht er am Schluss von seinem Leben Betet. Herr Jesus nimm meinen Geist auf. Jesus tat dies in kürzester Zeit, und Stephanus war bei dem Anfänger und Vollender seines lebendigen Glaubens. Mögen auch wir vor der Welt Jesus bezeugen, wo es geht, und Jesus kann enorme Gebetserhörungen den Gläubigen schenken, dass man schlicht sprachlos ist. Zum Glück haben wir so grosse Vorbilder, von denen man viel lernen kann. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland

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