Einer der mächtigsten Könige wird hilflos wie ein Kind

Der König Nebukadnezar an alle Völker, Nationen und Sprachen, die auf der ganzen Erde wohnen: Euer Friede werde gross. Es schien mir gut, die Zeichen und Wunder kundzutun, die der höchste Gott an mir getan hat. Wie gross sind seine Zeichen und wie mächtig seine Wunder. Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. ” Daniel 3 Vers 31-33 (Elbf. Ues.) Einer der mächtigsten Könige im Altertum will eine Rede an alle Völker richten. Er hat nicht gerade fromme Gefühle, ist in einem religiösen Rausch, sondern er hat es mit Gott zu tun bekommen. Er musste trotz aller seiner grossen Macht und Herrlichkeit die er hatte hilflos mit ansehen, wer wirklich die Macht hat über Leben und Tod. Weil die drei Freunde von Daniel das grosse Bild nicht anbeteten, dass Nebukadnezar machte, liess der König sie in einen riesigen Feuerofen werfen, der sieben mal stärker brannte, als normaler weise. Der König wollte so richtig seine Macht demonstrieren. Dazu nahm er noch seine stärksten Soldaten aus seiner mächtigen Armee, die die drei in den Feuerofen werfen sollten. Darauf hin fängt nun Gott an zu Wirken. Kaum waren die drei im Feuerofen, starben seine stärksten Soldaten, bevor sie sich vor den enormen Flammen retten konnten. Zu den dreien gesellt sich nun Jesus, ER redet mit ihnen. Es heisst, der vierte sieht aus wie ein Göttersohn, als sie in den brennenden Ofen schauten, was in meinen Augen nur Jesus sein kann. Man kann sagen, ein Treffen unter Gleichgesinnten, was ja auch geistlich so ist. Die drei Freunde von Daniel richteten ihr Leben nach Gottes Wort aus, und bei ihnen ist der, der das Wort Gottes ist. Da kann kommen was will, die ganze Macht des mächtigen König Nebukadnezar ist völlig wirkungslos. Gottes Macht wird sichtbar, sie hebelt alle Physikalischen Gesetze auf, nicht mal Brandgeruch war an ihnen. Wer meint, er könnte das auch, der kann sich ja mal in einen Hochofen setzen, wo man Stahl flüssig macht, kein Zauberer oder Okkultist würde das überleben. Gott macht den mächtigen König Nebukadnezar wie zu einem hilflosen Kind, dass sich den Tatsachen Gottes unterwerfen muss, und nichts dagegen tun kann. Aus diesem Grund kann der gottlose König nur sagen: Euer Friede werde gross. Es schien dem König gut, die Zeichen und Wunder Gottes kund zu tun, die Nebukadnezar erfahren musste. Wie gross sind seine Zeichen und  wie mächtig seine Wunder? Nebukadnezar hatte erkannt, dass Gottes Reich ein ewiges Reich ist, und Seine Herrschaft geht von Geschlecht zu Geschlecht bis in alle Ewigkeit. Gedemütigt hatte sich Nebukadnezar aber dennoch nicht, dazu musste er erst sieben Jahre wie die Kühe auf der Weide leben. Was können Gläubige davon lernen? Viel in jeder Hinsicht. Es gibt niemals etwas, wo Gott nicht den Gläubigen helfen könnte. Selbst wenn die USA, Russland und China einen einzigen Menschen töten wollten, alle drei zusammen, so entscheidet Gott, ob das gelingt oder eben nicht, Gott kann alle Angriffe wirkungslos machen. Er kann Zeichen und Wunder tun, von denen der Mensch nicht mal eine Ahnung hat. Sein Reich ist ein ewiges Reich, dass ist auch für den Gläubigen an Jesus Christus eine schöne Botschaft, sie wird dadurch nur noch verstärkt durch den Sieg, den Jesus auf Golgatha errungen hat. ER bleibt der ewige Sieger von Golgatha, dass sollten wir niemals vergessen. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland