Gepriesen sei Gott der Vater

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns mit jedem Segen geistlicher Art, (der) in der Himmelswelt (vorhanden ist), in Christus gesegnet hat!  Denn in ihm hat er uns ja schon vor der Grundlegung der Welt dazu erwählt, daß wir heilig und unsträflich (= untadelig, oder: ohne Fehl) vor seinem Angesicht dastehen sollten.  Epheser 1 Vers 3 – 4 (Menge Ues.)  Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, das liest man so flott vor sich hin, doch warum soll Gott gepriesen werden. Er hat uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet, der in der Himmelswelt vorhanden ist. Im alten Testament bedeutete Segen meistens materieller Segen, dagegen im neuen Testament bezieht sich der Segen auf geistlichen Segen. Warum ist das wichtiger und viel grösser, als der materielle Segen? Ich habe dies speziell in meiner Zeit nach der Bekehrung besonders erlebt. Ich hatte viele Schulden, ein Uraltes Auto, für das mich viele belächelt hatten, und dennoch war ich tief glücklich, was die anderen auch merkten. Weltliche Dinge waren für mich völlig nebensächlich, dem Herrn Jesus zu Dienen, das machte mich tief glücklich. Gemeinschaft mit Gläubigen zu haben, mit Seinen Gaben Jesus ganz zur Verfügung zu stehen,(auch die einfachste und mühsamen Dinge in einer Gemeinde zu machen, was viele Gläubige nicht gerne machen) dass ist ein wirklicher Gottesdienst. Paulus beschreibt dies in Römer 12 Vers 1,2 so =  So ermahne ich euch nun, liebe Brüder, durch (den Hinweis auf) die Barmherzigkeit Gottes: Bringt eure Leiber als ein lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer dar: (das sei) euer vernünftiger Gottesdienst!  Gestaltet eure Lebensführung nicht nach der Weise dieser Weltzeit, sondern wandelt euch um durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr ein sicheres Urteil darüber gewinnt, welches der Wille Gottes sei, nämlich das Gute und (Gott) Wohlgefällige und Vollkommene. = Der grosse Apostel Paulus will uns ermahnen, aber auch ermuntern, den richtigen Gottesdienst zu machen, dass ist, ganz sich Jesus zur Verfügung zu stellen, der das macht, der erlebt viele geistliche Segnungen, auch dadurch, dass sich dann auch unsere Sinne verändern, und sich mehr und mehr nach Gott und Seinem Willen ausrichten, da musste ich wirklich sehr viel lernen nach meiner Bekehrung. Mit der Zeit darf man dann auch immer mehr die geistlichen Schätze im Wort Gottes kennen lernen, die wertvoller sind als alles Gold und Silber auf dieser Erde. Geistliche Dinge werden einem wertvoller, weltliche Dinge werden einen unwichtiger. Der Teufel will uns immer wieder mit allerlei weltlichen Dinge in irgend einer Art verführen, wie er es schon mit Jesus in der Wüste gemacht hat, und Jesus alle Reiche und Schätze dieser Welt gezeigt hat, und sie Jesus schenken wollte, dass macht der Teufel auch bei den Christen, das Internet ist ihm da eine grosse Hilfe. Darum soll sich der Christ in erster Linie nach Gottes Wort ausrichten. In Vers 4 erfahren wir, dass wir auserwählt sind vor Grundlegung der Welt. Dass heisst aber nicht, dass ich nicht meinen eigenen Willen habe, der bleibt bis an mein Lebensende, nur weiss Gott eben, wie ich mich entscheide im laufe meines Lebens. Die Allmacht von Gott ist unvorstellbar, und für den menschlichen Verstand nicht fassbar. Der Mensch kann sich die Ewigkeit nicht vorstellen, und noch viel weniger Gott und Seine Allmacht. Wir erfahren diese aber immer wieder im Alltag, wenn Jesus uns in allem hilft, beisteht, tröstet, auferbaut, erquickt, Freude schenkt. Wenn der Paulus in Philipper 4 Vers 4 schreibt, dass wir uns allezeit Freuen sollen, und dies zwei mal sagt, dann heisst das nicht, das wir nicht mal ein Kriese haben, aber wenn wir an das Heil und die Rettung in Jesus denken, dann darf man sich immer und in jeder noch so schlimmen Situation freuen, dass wir erlöst sind, und Sündenvergebung erlebt haben, dass wünsche ich jedem von Euch, wenn es mal nicht gut geht, denkt an das, was uns mal erwartet in der ewigen Herrlichkeit, dass ist mit nichts auf dieser Erde zu vergleichen, da verblasst alles weltliche. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland