Gott ist barmherzig

Der Gottlose denkt hochnäsig: Er wird nicht nachforschen. Es ist kein Gott, sind alle seine Gedanken. Der Wunsch der Sanftmütigen hast du gehört, Herr, du festigst ihr Herz lässt aufmerken dein Ohr, um Recht zu schaffen der Waise und dem Unterdrückten, dass künftig kein Mensch vor der Erde mehr zusammenschrecke. ” Psalm 10 Vers 4,17,18 (Elbf. Ues.) Die Menschen lehnen sich immer mehr auf gegen Gott, in allen Lebensbereichen ist das erfahrbar. In Vers 4 erfahren wir, dass der Gottlose hochmütig ist. Hochmut kommt vor dem Fall, der dann sehr tief sein wird. Das Denken wird auch noch beschrieben vom Gottlosen. Er meint, Gott wird nicht nachforschen, weil er meint, es gibt ja keinen Gott, also kann ich machen was ich will, es hat ja keine Konsequenzen. In Vers 7 wird dann noch sein Handeln präzisiert, sein Mund ist voll Fluchen, voll Hinterlist und Bedrückung, und von seiner Zunge kommt Mühsal und Unheil. Besonders Schwer – Kriminelle üben dies besonders gut aus. Ich hatte einmal drei Huren mit dem Taxi von einem Bordell abgeholt, sie wollten Geld in der Western – Union einzahlen. Sie sagten mir, dass ich zum Bahnhof Wettingen fahren soll. Als ich dort ankam stellten wir fest, dass es dieses Einzahlungs – Büro  dort nicht mehr gab. (es gab mal eins früher dort) Sie riefen sofort ihren Zuhälter an, und gaben mir dann das Handy. Dieser Mensch las mir dann regelrecht die Leviten, warum ich dass nicht wüsste. Mit einer Agressivität untermalt mit Drohung redete er mit mir. Ich sagte ihm dann klar und deutlich, dass dies nicht mein Job ist zu Wissen, wo diese Büros sind, und beendete darauf hin das Gespräch. Dieser Mensch redete mit mir, wie er wahrscheinlich auch mit seinen Huren redet. Genau gegenteilig behandelt Gott die Gläubigen, wie heisst es in Vers 17, den Wunsch oder das Verlangen hört Gott, dass die Gläubigen zu Ihm Beten, Gott festigt unser Herz, und lässt Sein Ohr aufmerken auf alles, was wir zu Ihm bringen im Gebet. Weiter sehen wir Gottes Handeln besonders bei den Schwachen und Unterdrückten, die von den Gottlosen bedrängt werden, denen hilft Gott besonders. Wenn wir uns den Wandel von Jesus, Gottes Sohn anschauen, dann sehen wir das zu 100% in der Praxis. Nicht zu den grossen Gelehrten und Reichen ging Jesus, sondern zu den Armen und Verzweifelten, die völlig hilflos waren. Genau so wie Jesus macht es auch Sein Vater. Jeder Gewaltherrschaft macht Gott ein Ende auf dieser Welt, auch die des kommenden Anti – Christen und dabei hat ER die Gläubigen immer fest vor seinen Augen, alle Bedrängung der Gläubigen sieht Gott. Wir dürfen uns Freuen, dass wir so einen barmherzigen Gott haben. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland