Gott ist reichlich zu finden in Nöten

Gott ist uns Zuflucht und Stärke, als Beistand in Nöten reichlich zu finden. Darum fürchten wir uns nicht wenn auch die Erde erbebte und die Berge mitten ins Meer wankten. Mögen seine Wasser tosen und schäumen, die Berge erbeben durch sein Aufbäumen. ” Psalm 46 Vers 2 – 4 (Elbf. Ues.) Dies sind Verse, die perfekt in unsere Endzeit in der wir leben passen. Momentan haben wir noch keine direkte Christen – Verfolgung, man wird nur hinterlistig von Hinten aus angegriffen in verschiedenen Formen, so wie ich dass vielfach erlebt habe. Die Nöte weltweit werden grösser, wir müssen nur auf die Ukraine Schauen, die knapp 1000 Kilometer weiter ist, wo jetzt im kommenden Winter viel Not sein wird, besonders wegen Strom und Gas – Mangel. Es kann jeder Zeit ein dritter Weltkrieg ausbrechen. Was wir dann für Nöte erleben werden auch hier in Europa, dass wird sich zeigen. Im Vers haben wir ja diese wunderbare Verheissung, dass Gott uns Zuflucht ist, Stärke, Beistand, und das schönste, in Nöten reichlich zu finden. Stellen wir uns vor, dass wäre nicht so. Wenn Gott zb. nur zwei mal oder drei mal in der Woche Helfen würde, ER uns mit unseren Nöten alleine lässt. Zum Glück haben wir einen Gott, der reichlich zu finden ist, besonders in unseren Nöten, die ganz schnell kommen können und vielfach sein können. Aus diesem Grund müssen wir uns nicht fürchten schreibt der Psalmist, wenn auch die Erde erbebte und die Berge mitten ins Wasser fallen. Wenn man das so liesst, dann sagt sich der ein oder andere, dass ist doch gar nicht möglich. Wenn wir uns dass schlimmste Zorn – Gericht Gottes in der Drangsalszeit anschauen, die siebte Zornesschale, da heisst es in Offenbarung 16 Vers 20, 21 = Und jede Insel verschwand, und Berge wurden nicht gefunden. Und ein grosser Hagel, wie zentnerschwer fällt aus dem Himmel auf die Menschen nieder und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels denn sein Plage ist sehr gross. =Dies ist die grösste Katastrophe, die sich ein Mensch fast nicht vorstellen kann. Jede Insel verschwand, keine Berge wurden mehr gefunden, von denen sind sicher einige ins Meer regelrecht gefallen, wie wir es im Psalm gehört haben. Dazu Hagel, wie zentnerschwer, dass heisst jeder der davon getroffen worden ist, der ist sofort Tod. Trotz all dem lästert der Mensch Gott, er weiss ganz genau durch die zwei Zeugen, dass diese Gerichte von Gott sind, und sie Busse tun können, aber dies nicht wollen, der Mensch entscheidet, wo er seine Ewigkeit verbringen wird, ob mit oder ohne Gott. Wenn ich darüber nachdenke, was ein Gläubiger alles für unglaubliche Vorteile nur schon im Alltag hat, wo Gott einem hilft, und reichlich in Nöten zu finden ist, dann kann ich das Verhalten dieser Menschen die Gott auch noch lästern nicht vorstellen. Darum möchte ich jeden Gläubigen ermuntern, fleissig zu Gott zu gehen, manchmal kann man nur Staunen. Am Anfang von meinem Glaubensleben bin ich Nachts in der nähe vom Feldberg im Hochschwarzwald stehen geblieben mit meinem Auto. Zu der Zeit gab es noch kein Handy, Telefonzellen waren sehr bescheiden im Schwarzwald. Als erstes habe ich Gebetet, dass mir Jesus eine Lösung schenkt. Irgend wann fand ich eine Möglichkeit, zu telefonieren, rief meinen geistlichen Vater an, der dann ca. 45 Minuten später ankam, und mich abschleppte. Jesus lässt uns nicht im Stich, wir dürfen zu Ihm gehen, und Wunder und grosse Hilfe erleben, so ein Vorrecht haben und kennen Ungläubige nicht, wir als Christen können und sollen ihnen aber davon erzählten.  Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland