
Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele, das Zeugnis des Herrn ist zuverlässig und macht den Einfältigen weise. Die Vorschriften des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz, das Gebot des Herrn ist lauter und erleuchtet die Augen. Lass das Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein Herr, mein Fels und mein Erlöser. ” Psalm 19 Vers 8,9,15 (Elbf. Ues.) Stellen wir uns mal vor, das Wort Gottes wäre nicht vollkommen, sondern irgend ein Märchenbuch, dass irgend welche erfundenen Dinge schreibt, irgend welche Lehren, so wäre alles Leere. Wenn ich mir so Predigten von studierten Theologen anhörte, dann kann man in so ein Denken rein kommen. Wäre dies so, dann würde ich jetzt hier ganz ganz sicher nicht schreiben. Ich habe mich Bekehrt 1987, auf Grund von zwei Bibelversen aus 1. Petrus 5 Vers 6,7, dort heisst es = Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft, denn er ist besorgt für euch. = Als angehender Geschäftsmann war mit klar, dass wenn das stimmt, dann will ich mich jetzt ganz demütigen unter die mächtige Hand Gottes, dann will ich Jesus ganz mein Herz geben. Wenn es stimmt, dass ich alle meine Sorgen auf Ihn werfe, und ER für mich sorgt, dann will ich Ihm total und ganz Nachfolgen, und nicht zu 99% sondern zu 100%, wenn das nicht stimmt, dann werfe ich die Bibel in den Abfalleimer, genau so habe ich Gebetet, und hatte am anderen Tag ein neues Leben durch den Heiligen Geist bekommen. Seit dem war nur mein Anliegen, Seinen Willen zu tun, und da zu sein, wo ER mich haben will. Ich hatte zu 100% erlebt, dass Gottes Wort vollkommen ist, es hat meine Seele erquickt, wie noch niemals etwas in meinem Leben, und ich bin in wohlhabenden Verhältnissen aufgewachsen, dass macht nicht glücklich wie viele Menschen meinen. Nichts auf dieser Welt kann einen Menschen so erquicken, wie das Wort Gottes. Nach meiner Bekehrung erfuhr ich erstmals, was es heisst, wahre Freude zu haben, Frieden zu bekommen, was war ich für ein friedloser Mensch. Nichts ist zuverlässiger als Gottes Wort, dass habe ich in den knapp 40 Jahren beinahe täglich erfahren. Statt böse aggressiven Augen habe ich freudige Augen bekommen. Gottes Wort erfreut den ganzen Menschen. Am Schluss von Psalm 19 hat der grosse David noch eine Bitte an Gott, nämlich, dass das Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens Dir wohlgefällig sei. Wie schnell hat man sich versündigt mit seinen Worten, schlecht über einen anderen Gläubigen geredet, wie schnell kann das Sinnen meines Herzens nach weltlichen Dingen trachten, die meiner Nachfolge mit Jesus Schaden, da mögen auch wir wie David bitten, dass unser Reden und Sinnen Jesus wohlgefällig ist. Jesus ist unser Fels und unser Erlöser, nach nichts sehne ich mich mehr, als Jesus in Seiner Herrlichkeit zu sehen. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland