
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht. Denn siehe ich verkündige euch grosse Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, Herr, in Davids Stadt. ” Lukas 2 Vers 10,11 (Elbf. Ues.) Der Engel verkündet grosse Freude, die für das ganze Volk sein soll? Nun, es war bei weitem nicht für viele grosse Freude, warum? Weil sie den Retter nicht erkannten. Es gibt Christen, die sagen man soll Weihnachten nicht feiern, weil das Datum nicht stimmt, das ist richtig, aber kein Mensch weiss, wann das war, soll man deswegen nicht das grösste Ereignis im ganzen Universum Feiern? Gott wird Mensch und Erlöser, Gott Vater demütigt sich selber, in dem ER sein liebstes gab, dass dann unendlich Leiden sollte? Was ist die Frucht von echter Weihnachten? Der Paulus und der Jacobus suchen die Frucht von Gläubigen. Hierzu ein Beispiel. Im ersten Weltkrieg gab es eine wahre Begebenheit an der Front, wo an Weihnachten ein Weihnachtsgottesdienst mit französischen und deutschen Soldaten zusammen statt fand. Es starben in diesem Krieg 17 Millionen Menschen. Wer dort gepredigt hatte weiss ich nicht, Fakt war aber, dass alle Soldaten zusammen nach dem sie Stille Nacht heilige Nacht am Schluss vom Gottesdienst alle zusammen Sangen, sie danach nicht mehr gegen einander Kämpfen oder Töten konnten. Sie hatten begriffen, wer da in die Welt kam, der, der im schlimmsten Krieg Frieden schenken kann. Die Vorgesetzten der Soldaten hatten riesige Probleme, was sie nun mit diesen Soldaten anfangen sollten, die nicht mehr Töten und Schlachten wollten. Aller Hass war weg, alle Vergeltung war verschwunden. Hätten diese Soldaten nicht den Weihnachtsgottesdienst feiern sollen? Die Antwort dazu muss sich jeder selber stellen. Fakt ist weiter, dass in Vers 14 steht = Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen seines Wohlgefallens. = Wer hat Frieden in seinem Herzen? Die, die Jesus in ihrem Leben haben, und diesen Frieden weiter geben. Denken wir daran, dass wie es der Hebräer – Brief sagt in Kapitel 12 Vers 1 sagt, wir haben eine grosse Wolke von Zeugen um uns, die uns genau beobachten, darum lasst uns besonders an Weihnachten Friedensboten sein, die den Menschen sagen, ich habe durch Jesus Christus Frieden gefunden, und gebe den weiter, in dem ich Zeugnis gebe. Dass ich ohne Jesus als Ungläubiger nie einen Menschen getötet habe, ist nur Gnade und Bewahrung von Jesus gewesen. Mein Vater hatte immer Angst, dass ich schon als Kind meinen älteren Bruder der stärker war als ich Töte, dass hatte er mir mehrmals gesagt, er wusste, wie massiv gewalttätig ich werden konnte. Seit knapp 40 Jahren verkündige ich nun, dass nur und ausschliesslich Jesus wahren Frieden schenkt, dass habe ich bei meiner Bekehrung erfahren, und immer wieder weiter erzählt. Echten Frieden hat man nur in Jesus, dass darf man an Weihnachten besonders erfahren, es ist für mich das grösste Fest, was die Welt je gehabt hat, und haben wird. Ich freue mich nun von ganzem Herzen, auf die gesegneten Tage, die ich mit meiner Familie haben werde, und auch mit meinen vier Enkeln freudig über dass grösste Wunder auf dieser Welt reden und singen werde. Ich von mir aus wünsche Euch allen schöne Weihnachten, und für die, die keine Familie haben rate ich, mit anderen Gläubigen Weihnachten zu Feiern. Im Mitternachtsruf wo ich in die Gemeinde gehe, ist Heute Abend extra für die, die keine Familie haben die Möglichkeit, dennoch Weihnachten zu Feiern ohne Geschenke – Rausch, sondern im Gedenken, was da so Unglaubliches geschah, Gott wird Mensch. Liebe Grüsse, gesegnete Weihnachten, Roland