
Den ersten Bericht habe ich verfasst, Theophilus, von allem, was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren, bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt, durch den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte. Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tag hindurch von ihnen sehen liess und über die Dinge redete die das Reich Gottes betraffen. ” Apostelgeschichte 1 Vers 1 – 3 (Elbf. Ues.) Die meisten Bibelausleger sind sich darüber einig, dass sowohl das Lukas – Evangelium als auch die Apostelgeschichte Dr. Lukas geschrieben hat. Er war ein tiefgründiger Gläubiger, und hat vieles den Gläubigen dazumal und auch für uns Heute geschrieben, von dem wir profitieren können. In Vers 1 teilt er Theophilus mit, was Jesus getan hat und was ER gelehrt hatte. Alles konnte er nicht schreiben. dies bezeugt der Apostel Johannes in Kapitel 21 Vers 25 = Es gibt auch auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat, und wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, scheint mir, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen. = Also mit anderen Worten, die Jünger Jesu hatten so unglaublich viele Dinge mit Jesus erlebt, dass diese ganzen Ereignisse nicht Platzt hätten, in all den Büchern die es dazumal gegeben hat. Es ist unvorstellbar, was Jesus an Wundern gewirkt hat, das Wort Gottes gepredigt hatte, wie niemals zuvor ein Mensch, es waren lebendige Worte Gottes. Dies geschah so lange, bis ER in den Himmel aufgenommen wurde, und sich zur Rechten Seines Vaters setzte. Nach dem unvorstellbaren Leiden, dass Jesus über sich hat ergehen lassen, hat ER Seine Jünger nicht einfach im Stich gelassen, ER zeigte sich ihnen vierzig Tage als der gekreuzigte und Auferstandenen mit Seinen Sichtbaren Verletzungen in den Händen und an den Füssen. Niemand sah Jesus nach Seiner Auferstehung so viel, wie seine 11 Jünger, später kam statt Judas ja Matthias dazu. ER redete zu seinen 11 Jüngern viele Dinge, die das Reich Gottes betreffen. ER hat sie vorbereitet auf das Kommen des Heiligen Geistes, der dann den Gemeinden ihre verschiedene geistlichen Gaben gibt. Dies macht der Heilige Geist auch noch Heute. Stellen wir uns alle die mächtigen Könige vor, die das Christentum zerstören wollten, wie ein Kaiser Nero, der tausende Christen verbrannte, ebenso andere Kaiser. Denken wir daran, dass die UDSSR die Christen ausrotten wollten. Ist das nicht armselig? Ja lächerlich? Gegen den Schöpfer der Welt anzutreten, ja, das ist lächerlich, und dennoch wird am Ende der grossen Drangsalszeit die ganze Welt gegen Israel ziehen. Durch den ausgetrockneten Euphrat ist es dann möglich, so viel Militär aufzufahren Richtung Harmagedon, da wird jeder Krieg der vorher war in den Schatten gestellt, und dieser Armee wird sich dann Jesus Christus entgegen stellen. Aus dem allem kann man nur schliessen, dass der Ungläubige Mensch keine Ahnung von Gott und Seiner Macht hat, und Seine Gnade nicht annimmt, dass steht mehrmals in dem Buch der Offenbarung. Für den Gläubigen Heute bedeutet das, dass Jesus uns beisteht, wie nach Seiner Auferstehung ER vierzig Tage lang den Jüngern beistand, bis ER auffuhr. Jesus ist genau so auch Heute noch bei uns Lehrt und durch den Heiligen Geist, und lässt und ein helles Licht in grösster Finsternis sein, möge der Herr Jesus bald kommen, um Seine geliebte Gemeinde zu Holen. Amen Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland