Mitten unter Löwen liege ich

Mitten unter Löwen liege ich, die Menschen verschlingen. Ihre Zähne sind Speere und Pfeile, und ihre Zunge ist ein scharfes Schwert. Erhebe dich über die Himmel, o Gott, über der ganzen Erde sei deine Herrlichkeit. Ein Netz haben sie meinen Schritten gestellt, er hat meine Seele gebeugt. Sie haben vor mir eine Grube gegraben, sie sind mitten hineingefallen. ” Psalm 57 Vers 5 – 7 (Elbf. Ues.) Die Feinde von David benennt er hier Löwen. Man kann mit Recht sagen, dass die Löwen eines der gefährlichsten Raubtiere sind, die es gibt, besonders wenn sie Hunger haben. Einmal habe ich auf You Tube gesehen, wie zwei Jung – Löwen und ihr Vater zu dritt ein Nilpferd getötet haben, dass hielt man früher für Unmöglich, und doch ist es passiert. David vergleicht diese gefährlichen Raubtiere mit Gottlosen Menschen. Er will damit aufzeigen, wie unglaublich gefährlich gottlose Menschen sein können, das habe ich gerade letztens erfahren, wo man mir den Vorderreifen am Motorrad losgeschraubt hatte. Im dritten Reich hatte es so viele gefährliche Löwen, bzw. Menschen gegeben, dass mein grosses Vorbild Wilhelm Busch keinem einzigen Gläubigen mehr vertraut hatte im dritten Reich, weil er mit der Zeit nicht mehr gewusst hat, wen die SS für sich umgedreht hatte. Wer meint, diese Zeiten kommen nicht mehr, den möchte ich daran erinnern, wie es in der Corona – Zeit zu und her ging, wie die Regierung den Gläubigen gesagt hat, wie sie sich genau Treffen dürfen, und wie nicht, daran habe ich mich nie gehalten. Wenn ich vor Gericht gekommen wäre, so hätte ich dem Richter gesagt, dass man Gott mehr gehorchen muss, als Menschen. In Vers 5 bittet dann David Gott, dass sich Gott erheben möge. David hat gewusst, wenn Gott sich erhebt, dann kann niemand auf er ganzen Welt sich dagegen stellen, selbst in Harmageddon, wo die ganze Welt gegen das kleine Israel kämpft, da greift Jesus ein, nicht mal die Gläubigen die Ihm folgen auf weissen Pferden müssen irgend etwas machen, wenn sich Gott erhebt, dann muss der Feind fliehen, und selbst das kann er nicht mehr, weil er so unfähig gegen über Gott ist. In Vers 7 hören wir, dass die Feinde Davids ihm ein Netz gestellt haben, um ihn zu Fall zu bringen. Der Gottlose hat es schon so weit gebracht, dass die Seele von David gebeugt war, sie hatten ihm eine Grube gegraben, und was ist passiert? Sie sind selber hinein gefallen. Das ist das Ende des Gottlosen, der gegen Gläubige kämpft. Früher oder später kommt sein Fall, spätestens nach dem Tod, wo er im Hades landen wird, und ewige Pein hat. Bis dahin wird er sich immer mehr auflehnen gegen Gott, das sehen wir ja gut in der Offenbarung. Die Gläubigen aber dürfen ein Licht in der Finsternis sein, so lange, bis Jesus uns auf den Wolken entgegen kommt, um Seine Gemeinde zu holen, in die ewige Herrlichkeit. Darauf warte ich, wenn ich meine nächste grosse Krebs – Untersuchung habe, spielt es mir keine Rolle, ob ich schon Metastasen im ganzen Körper habe oder nicht, Ich möchte es mit den Worten von Paulus sagen, wo er in Philipper 1 Vers 21 = Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn, das gilt für jeden, der Jesus nachfolgt, dass wünsche ich mir für jeden einzelnen von Euch. Allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland