
Der Herr ist mein Licht und meine Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich mich erschrecken? Wenn Uebeltäter mir nahen, meine Fleisch zu fressen meine Bedränger und meine Feinde, so sind sie es, die straucheln und fallen. Harre auf den Herrn. Sei mutig, und dein Herz sei stark, und harre auf den Herrn. ” Psalm 27 Vers 1,2,14 (Elbf. Ues.) Was für wunderbare Worte das sind, die uns David da mal wieder wie schon so oft im Buch der Psalmen schreibt. Geistliche Schätze, die mit nichts auf dieser Welt vergleichbar sind, nicht zu kaufen sind, oder einfach zu erwerben sind durch irgend einen Deal. In der Welt herrscht immer mehr die Finsternis, wer weiss, was im Jahre 2026 auf die Welt zu kommt. David fängt diesen wunderbaren Psalm an damit, dass der Herr sein Licht ist, Seit Jesus auf dieser Erde war wissen wir, dass ER dass Licht dieser Welt ist. Nichts ist schlimmer, als Nachts in der wilden Natur zu laufen, und man sieht nichts. Man kann jeden Augenblick in ein Loch, einen Abgrund oder anderes schlimme hinein laufen. Wenn man genug sieht Nachts, dann gibt das einem enorme Sicherheit in dunkelster Nacht. Jesus ist Licht und Heil, bzw. Rettung im Leben, und am wichtigsten nach dem irdischen Leben, bei Ihm in Herrlichkeit zu sein. Was das bedeutet, können wir uns jetzt an Herrlichkeit mit unserem eingeschränkten Verstand nicht vorstellen, wir können uns ja auch nicht die Ewigkeit vorstellen. Weil Jesus Licht und Heil ist stellt nun David die Frage, vor wem er sich denn fürchten soll? Der Herr ist meine Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken? David redet hier nicht von Dingen, von denen er keine Ahnung hat, sondern von Dingen, die er vielfach erlebt hat. In Vers 2 schildert er Uebeltäter, die sein Fleisch fressen wollen, ihn gar töten wollen. Dennoch weiss David, dass sie alle straucheln und fallen werden. Die Gruben, die sie gebuddelt haben, da fallen sie selber rein, und Schaden sich damit selber oder kommen darin um. Aus diesem Grund muss sich eben David nicht fürchten, er hatte viele Kriege geführt, und Gott half ihm immer. Am Ende vom Psalm sagt dann David etwas, wo von der heutige Christ immer wieder lernen kann. Harre auf den Herrn, oder man kann auch sagen, warte auf den Herrn, ER kommt immer zur richtigen Zeit, ER weiss ganz genau auf die Sekunde, wann ER eingreifen soll. Dies habe ich jetzt auch erlebt, als meine grosse Lungenembolie im Anmarsch war. Genau zur richtigen Zeit war ich im Krankenhaus im Notfall, und die Embolie ging so richtig los, verschnürte 10 Minuten nach dem ich im Notfall war regelrecht meine Brust, und ich wurde genau richtig behandelt medizinisch. Gott kann aber auch im Bruchteil einer Sekunde unser Gebet erhören, auch dass habe ich erlebt. Ebenso, wenn man für andere betet, dass sie Gläubig werden, dass kann Jahre, oder Jahrzehnte gehen. Wichtig ist bei all dem, auf Gott zu warten. ER macht absolut keine Fehler, und wir Gläubigen müssen uns oft in Geduld üben. Darum ermutigt uns David und sagt, sei mutig, dein Herz sei stark, warum? Weil wir uns nicht fürchten müssen, nicht erschrecken müssen, wie es die Ungläubigen machen müssen, wenn etwas schlimmes geschieht. Gerade als dieses Drama in dem Club in Crans – Montana geschah, an dem 40 Menschen starben, da waren viele Menschen schwer erschüttert, ich hörte einige Interviews. Ein Unheil kann jeden Menschen immer ereilen, wie wunderbar ist es da zu wissen, Jesus ist mein Licht und mein Heil oder meine Rettung, der gläubige Christ muss sich vor nichts Fürchten, Amen. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland