
Darum, so spricht der Herr, Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen. Er führt seinen Plan wunderbar aus, seine Weisheit lässt er gross sein. ” Jesaja 28 Vers 16,29 (Elbf. Ues.) In den Versen vorher erfährt man, in was für einem schlimmen Zustand das Volk war, die Priester oftmals betrunken, vieles stank nach erbrochenem. Gott will nun Israel klar machen, was mal kommen wird. Es ist immer wieder sehr sehr wichtig, dass man sich anschaut, was Gott prophetisch sagt, was in Zukunft kommen wird. In meiner Predigt im Januar werde ich darauf hin besonders eingehen. Im Vers 16 heisst es nun, dass Gott einen Grundstein legen wird, einen bewährten, einen kostbaren felsenfest gegründet. Man kann auch sagen, einen Prüfstein, oder aus dem Hebräischen kann man auch sagen, einen besonders harter Stein. Dies passt alles auf Jesus Christus. Als Jesus kam, wurde ER besonders zum Prüfstein für das Volk Israel. Jeder der die Schriften kannte hätte wissen müssen, dass Jesus der Messias ist, der König aller Könige, sogar die Waisen aus dem Morgenland hatten dies erkannt. Stellen wir uns vor, dass bekannt war, dass ein Teil der Schriftgelehrten das ganze alte Testament auswendig kannten, dass kann man sich fast nicht vorstellen, und dennoch hatten sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Gott will nun sagen durch Jesaja, dass wer an diesen Felsen Glaubt, nicht ängstlich eilen muss. Wenn man sich das Weltgeschehen anschaut, merkt man vielfach, wie die Menschen ängstlich eilen, in vieler Hinsicht. Politisch, Wirtschaftlich, Privat, wegen Krankheiten. Einige Menschen bei mir im Taxi sagten mir oft, gell, das wichtigste ist, dass man gesund ist. Ich hakte dann immer nach und sagte, für mich ist der Glauben das wichtigste, es war dann immer interessant, wie die Menschen dann reagierten, völlig unterschiedlich. Wer glaubt, muss nicht eilen. Er darf völlig entsannt in die Zukunft schauen. Ich schaue am Abend ca. eine Stunde verschiedene Nachrichten – Portale, wie zb. Welt,de, ntv, focus oder andere. Dort stelle ich immer wieder fest, dass es eine grosse Angst vor der Zukunft gibt, was ja auch verständlich ist, sie wissen ja nicht, was kommt, der gläubige Christ schon, darum muss er auch nicht ängstlich eilen, er kann sich völlig entspannen, weil er ja weiss, was noch kommt, und wo seine zukünftige Heimat ist. Natürlich kann auch ein Christ vor Weihnachten Stress haben. Wenn dies der Fall ist, dann Rate ich denjenigen, alles Jesus zu bringen, Ihm den Stress zu geben, ER kann uns immer und überall Ruhe schenken. Dass habe ich im Arbeitsleben sowohl beim Taxi – Fahren, als auch beim Lastwagen fahren vielfach erlebt, wo man oft wichtige Termine hatte, und unter grossen Zeitdruck war. Alles können wir Jesus bringen. Am Schluss vom Kapitel schreibt dann noch Jesaja so wunderbar. Gott führt Seinen Plan wunderbar aus, Seine Weisheit lässt ER gross sein. Fragen wir mal so, wer kann Gott daran hindern, dass ER seinen Plan wunderbar ausführt? Niemand und nichts im ganzen Universum kann das, ER lässt Seine Weisheit gross sein bis zum Endgericht vor dem grossen weissen Thron, ja selbst dort wird Gottes Weisheit noch grösser sein, als sie Salomon hatte, wenn er gerichtet hatte, und das war schon sehr beeindruckend, dass alle Länder um Israel herum nur staunen konnten über Salomon, wie er Gerichtsurteile so gerecht ausübte, wie viel mehr wird das bei Gott sein, ER macht alles wohl recht. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, Gottes Segen und liebe Grüsse, Roland