
Es sagen gar viele: Wer läßt Gutes uns schauen (= Glück uns erleben)? Erhebe (= laß leuchten) über uns, o HERR, das Licht deines Angesichts! Du hast mir größere Freude ins Herz gegeben als ihnen zur Zeit, wo sie Korn und Wein in Fülle haben. In Frieden will ich beides, mich niederlegen und schlafen; denn du allein, HERR, läßt mich in Sicherheit wohnen. ” Psalm 4 Vers 7 – 9 (Menge Ues.) Wenn ich mit Ungläubigen geredet habe, so sagten einige, die sich nicht Bekehren wollten, bei den Gläubigen darf man ja nichts, da ist alles verboten. Sie meinen, Christen verpassen das wichtigste im Leben wie Spass haben, und in allen Ausschweifungen zu Leben. Vor meiner Bekehrung habe ich dies so intensiv gemacht, wie die wenigsten Menschen auf dieser Welt. Sechs Tage in der Woche war ich in den Tanzlokalen und Discotheken unterwegs, war ein sehr guter Tänzer, und ich musste nicht zu den Frauen gehen, sondern sie kamen zu mir, die meisten wollten mit mir Tanzen. (Vor 40 Jahren haben einige noch zusammen getanzt in der Disco). Glücklich war ich bei weitem nicht, obwohl mich die meisten Männer beneideten, weil so viele Frauen zu mir kamen. Glück erleben? Nur und am meisten in Jesus, wenn ER sein Angesicht über einem Gläubigen leuchten lässt, dann kann man wahres Leben erfahren. Der Heilige Geist kann einen so mit Glück und Freude erfüllen, mehr als allen Ungläubigen Superreichen die meinen, sie haben das wahre Leben, es ist nur grosse Leere. Kein Mensch auf dieser Welt kann sich mehr Freuen, als ein Gläubiger Christ, warum? Zunächst mal, weil er weiss, wo er nach seinem Tod ist, dass ist mal das wichtigste in einem Menschenleben, dass habe ich so massiv wieder erfahren, als ich meine grosse Lungenembolie hatte. Ich hatte nicht eine Minute Angst, auch wenn beide Lungenflügel nicht mehr arbeiteten. Ich dachte immer wieder, darf ich jetzt heim gehen, oder noch nicht. Ungläubige wissen nicht, wo sie hin gehen, sie haben sich ein eigenes Kartenhaus gebaut, dass nach dem Tod zusammen stürzt. In Frieden werde ich sobald ich liege schlafen, denn du Herr lässt mich obschon allein, in Sicherheit wohnen. Einer aus dem Bekanntenkreis von meinem Vater hatte sich eine neue Villa bauen lassen, wo vor 50 Jahren alleine das Wohnzimmer mit 20 Millionen Mark versichert war, da dort alle Gegenstände aus purem Gold waren, wohin das Auge schaute, wahrscheinlich noch mehr Gold als bei der englischen Königin. Ich hörte dann mal bei einem Gespräch mit meinem Vater und meiner Mutter, dass diese Bekannten praktisch nicht schlafen konnten, weil sie jede Nacht Angst vor Einbrechern hatten, vor allem wenn raus kommt, dass so viel Gold im Wohnzimmer ist. Was für ein Vorrecht hat doch da der Gläubige, wenn er sich in sein Bett legt und weiss, dass er in Sicherheit Schlafen kann, weil Gott über ihm wacht, dieses grosse Vorrecht haben ausschliesslich Gläubige an Jesus Christus, wie viel unzählige Vorrechte hat der Gläubige, Dinge wo von die Welt nicht den Hauch einer Ahnung hat, aber wir Gläubige sollen davon Zeugnis geben, dies habe ich beim Taxi – Fahren vielfach gemacht, aber die meisten haben mir nicht geglaubt, vor allem wenn ich ihnen erzählte, wie ich früher gelebt hatte, das konnten sie sich nicht vorstellen, dass sich ein Mensch so ändern kann. Vielleicht hat sich ja der ein oder andere sich dann doch später bekehrt, das werde ich erst bei Jesus sehen. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland