Woher kommt meine Hilfe?

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher wird meine Hilfe kommen? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird nicht zulassen, dass dein Fuss wanke. Deine Hüter schlummert nicht. ” Psalm 121 Vers 1 – 3 (Elbf. Ues.) Für viele Menschen war und sind die Berge Schutzorte, wo man sich verstecken kann vor den Feinden. Für die sieben höchsten Politiker in der Schweiz, der sogenannte Bundesrat und dem Nationalratspräsidenten gibt es in den Schweizer Bergen extra einen Schutzbunker, der speziell für sie gemacht worden ist. Man hat gewusst, wie mächtig diese Berge sind. Aber natürlich sind es nicht die Berge, die in erster Linie Schutz bieten. Wenn Israeliten früher unterwegs waren und in Bedrängnis gerieten, dann mussten sie nur Richtung Jerusalem schauen, weil Jerusalem mit seinem Tempel auf einem Berg liegt. Wenn also ein Israelit nach Jerusalem schaute, wusste er, dass Gott dort Seinem Tempel hat. Es sind also nicht in erster Linie die Berge die Schutz bieten, sondern der, der diese geschaffen hat. Nun kommt der Psalmist zu der Frage, die kommen muss, woher kommt nun meinen Hilfe, von den Bergen selbst, muss man die Anbeten, oder von Gott? In Vers 2 gibt er dann ganz klar die richtige Antwort. Meine Hilfe kommt von Gott. Das ist immer die grösste Realität. Von meinem grossen Vorbild Jungendpfarrer Wilhelm Busch hatte ich früher alle Bücher gelesen, die auf dem Markt waren, leider habe ich viele ausgeliehen, und nicht mehr zurück bekommen. Wie oft Jesus den Bruder Busch bewahrt hatte vor den Nazis, dass ist unglaublich. Ueberall hiess es, Heil Hitler, Bruder Busch machte in jeder Predigt und Andacht immer wieder ganz klar, dass das Heil nur und ausschliesslich in Jesus ist, entgegen dem was der Diktator befahl. Bruder Busch wusste, dass seine Hilfe von dem Herrn kommt, von nirgends anders wo. In Vers 3 heisst es dann, ER wird nicht zulassen, dass dein Fuss wanke, oder stürze. In drei Städten in der Schweiz war ich als der Taxi – Fahrer bekannt, der mit der Bibel. Zum Teil bin ich mehrfach bedroht worden, in verschiedenen Formen, man hat mich bedrängt, Anschläge verübt, ich kann nur mit Bruder Busch sagen, mein Fuss hat nicht einmal wegen meinem Glauben gewankt. In der Stadt Baden wo ich am meisten Taxi gefahren bin, hat es einige mächtige Logen, denen hat es sicher nicht gefallen, dass ich das Evangelium verkündigt habe, Fakt ist aber, mein Fuss hat niemals gewankt. Und wenn alle mich hätten Töten wollen, ja und? Wer ist den grösser und mächtiger?  Einmal stand ich am Bahnhof, lass die Bibel, und plötzlich merkte ich, dass etwas nicht stimmt. Mir wurde richtig Unwohl. Am Bahnsteig direkt neben meinem Taxi stand eine Frau, die wohl von der anderen Seite war. Plötzlich ging sogar mein Handy nicht mehr. Ich Betete dann zu Jesus, und das Böse musste gehen, und diese Frau, wahrscheinlich eine sehr mächtige Hexe konnte mich nicht in irgend einer Weise bedrängen, mein Handy ging kurz darauf wieder. Paulus sagt uns aber auch klar und deutlich, dass wir in einem geistlichen Kampf sind. In Epheser 6 Vers 12 schreibt er = Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt. = Wer also meint, die Hoch – Okkultisten bekämpfen uns nicht, der täuscht sich. Ein Bruder, der bei mir früher in der Stadtmission in meiner Jungendgruppe war, und Heute ein Missionswerk im Berner Oberland leitet, sagte mir mal, als ich ihn nach vielen Jahren traf, und zu mir nach Hause einlud, sagte er mir, dass es ein Wunder ist, dass ich so lange im Taxi mit der Bibel wirken konnte, weil ich so dem Teufel ein Dorn im Auge war. Die Antwort ist ganz einfach, Jesus hat nicht zugelassen, dass ich irgend wie zu Fall gekommen bin, oder man mich vertreiben konnte. Meine vorletzte Chefin wusste bevor sie mich einstellte, dass ich der Taxi – Chauffeur mit der Bibel bin,(sie hatte sich Informiert) ich konnte  ihr mehrmals dass Evangelium klar sagen, und sie hat mir auch im Bezug auf meinen Glauben nie eine Einschränkung gemacht.
Selbst mein letzten Chef wusste, dass ich der Chauffeur mit der Bibel bin, und der war ein gläubiger Moslem, der mich wegen meinem Glauben nie irgend wie belästigt oder geplagt hat, auch mit ihm habe ich über meinen Glauben geredet. Jesus hat es geschenkt, dass nirgend wo mein Fuss gewankt hat, oder ich zu Fall gekommen wäre. Wenn der, der Himmel und Erde gemacht hat unser Schutz ist, dann ist das wohl der beste Schutz im ganzen Universum, und dass Universum hat eben auch Gott gemacht hat. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland