
Horch! Ein Ruf erschallt: »In der Wüste bahnet dem HERRN einen Weg, ebnet in der Steppe eine Straße für unsern Gott! Jede Vertiefung soll erhöht (oder: ausgefüllt) und jeder Berg und Hügel abgetragen werden; was uneben ist, soll zu glattem Weg und die Felsrücken zur Niederung werden, damit die Herrlichkeit des HERRN sich offenbare und alles Fleisch (= die ganze Menschheit) insgesamt sie sehe; denn der Mund des HERRN hat gesprochen. ” Jesaja 40 Vers 3 – 5 (Menge Ues.) Ueber die drei Verse könnte man die Ueberschrift setzen, ” Gott beruft ” Nun hat ein Mensch dass Vorrecht, so unglaublich wie es ist, den Messias, den Sohn Gottes anzukündigen. Johannes der Täufer hatte den Auftrag, Jesus anzukündigen, den, dem alle Macht im Himmel und auf Erden hat, vor allem dem, der das Weltgericht über die ganze Welt halten wird, ohne jegliche Ausnahme, der Erlöser der Welt, dass geschlachtete Lamm, dass alleine im Buch der Offenbarung 27 mal erwähnt wird. Diesen sollte Johannes der Täufer ankündigen, eine Stimme in der Wüste, die zur Busse aufruft. Leider wird das in der heutigen Zeit viel zu wenig gemacht, und auch dazu aufzurufen von Predigern, obwohl es Heute viel nötiger als zur Zeit von Jesus ist, wegen den unglaublich vielen Verführungen, die auf die Christen Einwirken. Täler sollen erhöht werden, jeder Berg und Hügel soll erniedrigt werden. Berge und Hügel stellen hochmütige Menschen dar, Täler stellen Menschen in niedrigen Positionen dar. Und die Herrlichkeit des Herrn wird sich offenbaren allerdings nicht so, wie sich das Menschen vorstellen. Wenn zb. der amerikanische Präsident irgend wo hin geht, so kommt ein ganzer Tross zum Schutz für ihn mit, alles wird getan, damit dem Präsidenten nichts passieren kann. Bei Jesus war alles 100% anders. ER brauchte keinen weltlichen Schutz, Legionen von Engeln wachten über Ihm. ER half der Armen, den verzweifelten, denen die keine Zukunftsaussichten in irgend einer Form hatten. Die Herrlichkeit Gottes offenbarte sich an den Armen hilflosen Menschen. Denken wir an die Blindgeborenen, an die Gelähmten, an die Aussätzigen, die völlig verstossen wurden von der Gesellschaft. Mit einem Schlag waren sind gesund, konnten wieder wie normale Menschen leben. So hatte sich Gottes Herrlichkeit offenbart, mit dem Höhepunkt auf Golgatha, wo ER alle Sünden der Welt auf sich nahm, und den Teufel und alle Dämonen besiegte, über sie hielt ER einen Triumph, dies schreibt so eindrücklich Paulus den Kolossern in Kolosser 2 Verse 13 – 15, einige meiner Lieblingsverse in der Bibel. Wie sieht man weiter die Herrlichkeit Gottes? Wenn sich ein Mensch bekehrt, und er besonders schlimm war in seinem Wandel, dann sieht man das besonders. Der Gewaltmensch Rocky, der an seinem ganzen Körper und im Gesicht tätowiert war, und auch ein oder zwei Menschen getötet hatte, da sieht man besonders, wenn die Herrlichkeit Gottes in einen Menschen kommt, und sein ganzes Leben sich um 180 Grad dreht, und er anfängt, sein Leben nach Gottes Willen auszurichten, so sieht man besonders die Herrlichkeit Gottes in einem Menschen. Im tausendjährigen Reich wird es dann die ganze Welt sehen, die Herrlichkeit Gottes in Jerusalem, wenn man Jesus sichtbar sehen kann als König aller Könige, an ehemalgien grossen Könige wird man nicht mehr Denken. Die Welt geht bis dahin immer mehr den Gerichten Gottes entgegen mit grossen Schritten, wie tröstlich ist es da zu wissen, dass der Gläubige an Jesus Christus auf der Seite vom ewigen Sieger ist. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland