
Wo ist, o Tod dein Sieg? Wo ist, o Tod, dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus. Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe im Herrn nicht vergeblich ist. ” 1. Korinther 15 Vers 55 – 58 (Elbf. Ues.) Wie viele Menschen haben Todesangst? Wenn sie schlechte Nachrichten bekommen vom Arzt wegen Krebs oder anderen schlimmen Krankheiten. Angst vor Feinden, vor Kriegen, Katastrophen und vielem mehr. Die Frage, die da Paulus stellt, ist schon fast provozierend. Mal anders formuliert, was willst du Tod? wo ist dein Stachel, Tod? Meine erste Predigt, die ich ins Internet stellte hiess so, Tod wo ist dein Sieg, Tod wo ist dein Stachel? Antwort = Der ist durch Jesus Christus zu nichts gemacht, der Stachel ist abgebrochen, hat seinen Schrecken verloren. Gerade in der Corona – Zeit sah man viele Menschen, die in grosser Angst lebten, die nicht mehr ihre Wohnungen verliessen, ausser zur Arbeit. Hautärzte riefen dann dazu auf, dass der Mensch mindestens 10 Minuten am Tag draussen ist, sonst hat der Körper zu wenig Vitamin D. Zu dieser Zeit habe ich noch Taxi gefahren, und viele zum Arzt und ins Krankenhaus gefahren, ich sah zum teil förmlich die Angst der Menschen. Die, die den Mut hatten, lud ich immer ein, bei mir vorne zu sitzen, in erster Linie, damit sie besser die Bibel sehen, den Rettungsanker. Für mich persönlich war klar, den Menschen in erster Linie das Evangelium zu sagen, als dem Gedanken anzuhängen, ich könnte mich ja anstecken, dass war für mich nicht wichtig. Auch als ich dann den Virus hatte, war ich eine Woche krank, und dann war ich sofort wieder im Taxi und lud weiter meine Fahrgäste ein, vorne bei mir zu sitzen. Tod, dein Sieg ist auf Golgatha abgebrochen, er hat keinen Sieg mehr über die Gläubigen. Paulus formuliert dies wunderbar in Vers 57 = Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus. Denken wir doch im Alltag immer wieder daran, dass wir auf der Seite vom ewigen Sieger von Golgatha sind, dieser Sieg hat in Ewigkeit bestand. Aus diesem Grund kann Paulus auch mit fester Ueberzeugung aus tiefstem Herzen sagen, daher alle Gläubigen an Jesus Christus, seid fest, seid unerschütterlich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe im Herrn nicht vergeblich ist. Kein Mensch auf dieser Welt kann so fest, so unerschütterlich sein, wie ein Gläubiger an Jesus Christus, in erster Linie, weil er durch den Heiligen Geist genau weiss, wo er hingeht, auf der anderen Seite weiss er, dass Jesus jeden Augenblick in unserem Leben bei uns ist, uns immer zur Seite steht, und Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. All diese Vorrechte hat der Ungläubige nicht, er weiss nicht, wo er hin geht. All unsere Werke, all unsere Mühen, die wir für die Jesus gemacht haben, für die werden wir mal belohnt werden. Ich denke manchmal daran, wen ich im Himmel sehen werde, dem ich beim Taxi – Fahren das Evangelium gesagt habe, ich las mich überraschen. Ich wünsche allen einen schönen Tag und Gottes Segen, liebe Grüsse, Roland